Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 6 der Serie: Jetzt wird gepflanzt! Und zwar zuerst ein Menhir. Dabei handelt es sich zwar in Wirklichkeit um eine alte Türschwelle
Kategorie: Bronski
Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 5 der Serie: Wie geht man ran an so ein Projekt? Allmählich wird es akut. Wir haben Mitte April, und überall rührt
Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 4 der Serie: Schritt für Schritt. Es hat in dieser Woche geschneit, sogar hier bei uns in Offenbach. Es ist windig gewesen,
Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 3 der Serie: Die Wucht von Mutter Natur. Es ist endlich Frühling. Eigentlich könnte man ja sagen: Jedes Jahr die gleiche Chose,
Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 2 der Serie: Von Muskelkater und dem Geruch von Erde. Als ich noch klein war, fand ich Gartenarbeit doof. Meine Eltern hatten
Was tun für Insekten? FR-Blogger Bronski baut seinen Garten um und berichtet darüber hier im FR-Blog. Kräuter, heimische Blühpflanzen, Totholz – man braucht nicht viel Platz. Heute Teil 1 der Serie: Unsere Brummersummeroase. Willkommen in Bronskis Homeoffice-Tagebuch, in dem es ab sofort heißt: Ab in den Garten! Ich muss nämlich
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es könnte sein, dass Sie heute Seiten von mir kennenlernen, die Sie nicht erwartet hätten. Nun denn, so wollen wir uns also ein wenig näher bekannt machen. Im Brotjob bin ich Zeitungsredakteur (Forum-Redaktion der Frankfurter Rundschau), ich bin Autor mehrerer Romane (zuletzt: „McWeir
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Sie haben es vielleicht mitbekommen: Ich war zwei Wochen außer Gefecht. So sagt man wohl. Also krank. Nichts Schlimmes, aber doch so durchschlagend, dass ich wirklich mal richtig komplett Abstand zum Job nehmen musste. Ich will mich nicht beschweren, aber vielleicht können Sie
Alle laufenden Diskussionen im FR-Blog in der Übersicht – so finden Sie leicht, was Sie suchen. Diese Übersicht wird täglich aktualisiert – außer am Wochenende. Der „Neu“-Button zeigt zweierlei an: Wenn er vor dem Titel einer Diskussion steht, handelt es sich um eine neu eröffnete Diskussion. Steht er am Ende der
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es zeichnet sich Licht am Ende des Tunnels ab – wenigstens vorerst. Die Infektionszahlen sinken deutlich erkennbar in ganz Deutschland, die Sieben-Tage-Inzidenz ist auf unter 100 gefallen. In Offenbach, der Stadt, in der ich lebe, liegt die Inzidenz laut RKI.de sogar bei nur
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Eigentlich sollten wir alle mal ein bisschen aufatmen dürfen. Das wäre wirklich schön, oder? „Normalität“! So war’s jedenfalls erhofft, als wir in den zweiten Lockdown gestartet sind. Aber wir stecken noch mitten in der zweiten Welle. Die Infektionszahlen entwickeln sich langsam zurück, aber
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Bronskis Homeoffice-Tagebuch – Tag 308 Samstag, 9. Januar 2021 Zeitgemäße Kommunikation Reden wir heute mal über Kommunikation. Und zwar nicht aneinander vorbei. Ich habe in meiner Print-Kolumne „Bronskis Woche“ oft davon berichtet, wie das so ist im Homeoffice. Also wenn man pandemiebedingt
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Ein schwieriges Jahr geht zu Ende. Ich habe Hoffnung, dass 2021 besser wird, aber wie das so ist mit der Hoffnung: Nichts Genaues weiß man nicht. Klappt’s mit dem Impfstoff? Wirkt der wie erhofft? Können wir dann vielleicht, nur mal so dahingedacht, um
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Bevor ich meinen eigenen kleinen Jahresrückblick zum Thema Corona starte, möchte ich Ihnen allen meinen Dank für Ihre Beiträge zu diesem Forum ausdrücken und Ihnen frohe und hoffentlich friedliche Feiertage wünschen. Bleiben Sie gesund, schützen Sie sich und die Ihren – Sie wissen
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es ist schon irgendwie traurig. Da sitz‘ ich mitten in der Pandemie zu Hause und folge damit einem Konzept namens Homeoffice, um das Virus draußen zu halten, aber geistig rauscht der Erreger unablässig und ungebremst durch mein Arbeitszimmer und mein Leben. Das ist
In Corona-Zeiten müssen Künstlerinnen und Künstler ganz besonders erfinderisch werden, denn die gewohnten Strukturen brechen ihnen weg. Bis hin zur Straßenmusik wird alles schwierig, von Großereignissen wie Konzerten ganz zu schweigen. Erst in diesen Zeiten merken viele Menschen, was ihnen fehlt, wenn das kulturelle Leben derart lahmt. Restaurants, Kinos –
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es ist wirklich nicht einfach im Homeoffice. Ich habe keine Kinder; sonst wäre es wohl noch schwerer.Es ist eine sonderbare Zeit, finden Sie nicht auch? Ein Virus legt praktisch alles lahm. So winzig, so wirkungsvoll! Sind wir verwöhnt? Haben wir uns Maßstäbe
Heute mal was anderes: Im FR-Feuilleton ist meine Rezension des Buchs „Digitaler Faschismus“ von Maik Fielitz und Holger Marcks erschienen. Ich empfehle dieses Buch und stelle die Rezension natürlich hier im FR-Blog zur Diskussion: . Die Untergangsideologen Das Wort klingt in den Ohren: Einzeltäter. Der Islamist von Conflans soll so
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Soll ich Ihnen sagen, wie lange ich jetzt schon im Homeoffice bin? Gut acht Monate! Wie die Zeit vergeht! Man wird empfindlicher, finden Sie nicht auch? Was die Umgebung betrifft. Denn die ist kleiner geworden. Man hat weniger Kontakte, die eben darum größeres
Liebe Leserinnen, liebe Leser! Am 1. August 1945 erschien die erste Ausgabe der Frankfurter Rundschau. Die FR ist damit die dritte Zeitung, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland erschien. Im Jahr 2020 wird sie also 75 Jahre alt. Einen Teil dieser Zeit begleitete sie mein Leben, so wie sie