Die protestantischen Kirchen starteten kürzlich ins „Reformationsjahr“ : 2017 jährt sich der — angebliche — Anschlag der 95 Thesen an der Tür der Schlosskirche von Wittenberg zum 500. Mal. Historisch belegt ist diese Aktion Martin Luthers nicht, aber selbst wenn es sich nicht so zugetragen haben sollte, hinterlässt diese Geschichte

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Das Problem zwischen Westen und Islam ist, dass beide Parteien nicht wissen, was „der Islam“ eigentlich ist. Ist er eine politische, ja vielleicht sogar faschistische Ideologie? Ist er eine Religion mit starkem Missionsdrang, wie er beispielsweise auch den römischen Katholizismus gekennzeichnet hat? Ist er eine Offenbarungsreligion, die den Erleuchteten privatissimo

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FR-Leser Heidger Brandt aus Emkendorf hat mit einem sehr langen Leserbrief auf den FR-Leitartikel „Im Schatten der Globalisierung“ reagiert. Darin schreibt FR-Autor Markus Sievers: „Die Globalisierung produziert Ungerechtigkeiten.“ Die Thesen linker Globalisierungskritiker hätten es nach oben geschafft, zu den Regierungschefs und Präsidenten der führenden Industrie- und Schwellenländer. Die Weltpolitiker hätten

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Großes Thema in Frankfurt derzeit: die Probleme, welche die Stadt hat, verkaufsoffene Sonntage zu organisieren. Ein solcher sollte eigentlich stadtweit am Buchmessen-Wochenende stattfinden, doch der Verwaltungsgerichtshof in Kassel untersagte das. Geklagt hatte die „Allianz für den freien Sonntag“. Dahinter stehen die Gewerkschaft Verdi und die Katholische Arbeitnehmerbewegung. Als „Notlösung“ für

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Wie sieht die Medizin der Zukunft aus? Blutzucker messen, Herzschlag kontrollieren, Sehschärfe testen, an Arzttermine oder Medikamenteneinnahme erinnern – es gibt Tausende von Gesundheits- und Medizin-Apps, die die Gesundheitsvorsorge einfacher und transparenter machen sollen, wie FR-Autorin Melanie Reinsch in ihrem Artikel „Gesundheits-Check per Handy“ schreibt: „Sie können den medizinischen Alltag

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Was die deutschen Ceta-Kritiker nicht hinbekommen haben, das schafft nun anscheinend die Wallonie, der französisch-sprachige Landesteil Belgiens, der mit großer Autonomie ausgestattet ist. Die wallonischen Volksvertreter machten in Brüssel klar: Wir wollen dieses Freihandelsabkommen nicht. Und damit könnte Ceta nun tatsächlich noch scheitern, auch wenn der Brüsseler Apparat alles in

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