Das Internet ist ideal zum Austausch von Nettigkeiten. Man sieht den Widerpart in der Diskussion nicht, man kennt auch seinen wahren Namen nicht, man liest nur seine Kommentare und sieht dazu einen Phantasienamen, auch Nickname (oder kurz Nick) genannt. Besonders gut geeignet zum netten Sich-gegenseitig-die-Köpfe-Einschlagen ist das Thema Israel bzw. Antisemitismus. Die Zahl
Monat: Dezember 2006
„Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der nicht enden wollenden Leidensgeschichten unserer Mitbürger Siemens, Welteke, Hartz, Ackermann, Esser, KKK (Kohl, Kanther, Kohl) und nun auch noch Eichel, die von den Medien doch so in den Schmutz gezogen werden, sollten wie ‚Neider‘ eine Spendenaktion beginnen, damit wenigstens eine kleine Schmerzensgeldzahlung an die
FR-Leserin Susanne Kaufmann hat eine Anregung: „Ich würde gern folgende Frage zur Diskussion stellen: Warum ist in Zahnpasta Zucker enthalten? Meine Email-Anfrage an den Hersteller blieb leider unbeantwortet.“ Zucker in Zahnpasta? Klingt widersinnig, stimmt aber.
Heute erreicht mich eine Mail von FR-Leser Klaus Horn: „Hallo, Herr Bronski, im kommenden Jahr wird jedem Redakteur die Ungewissheit abgenommen, was er und wie auf der Sonnabendseite zu platzieren hat. Warum? Alle Gazetten werden sich fortlaufend mit einem Großereignis beschäftigen, denn in 2007 kommt der 1998. Jahrestag der Schlacht
Derzeit geistert allerlei Halbwissen über das giftige Polonium durchs Land. Ängste kommen hoch – zum Beispiel durch Meldungen wie die, das Polonium in Flugzeugen entdeckt wurde. Zu diesem Artikel schreibt mir FR-Leserin Heide Basché: „Der letzte Satz kling für mich nicht begreifbar bzw. nicht nachvollziehbar: ‚Es sei also ohne weiteres
Heute schreibt mir Walter Brieke aus Frankfurt folgende freundliche Mail: „Hallo, liebe FR, wann kommt das neue FR-Format? Ich freue mich schon!“ Nicht mehr, und nicht weniger. Ich bin es ja gewohnt, Anfragen zu diesem Thema zu bekommen, aber die meisten sind eher besorgt oder auch kritisch. Es gibt auch
Also, ich gestehe es gleich – es ist zwei Uhr nachts, und ich komme von einem Bummel durchs Frankfurter Nachtleben zurück, den ich in etwa fünf Stunden bitter bereuen werde. Aber es hat sich so ergeben. Na ja, man soll das Leben eben nehmen, wie das Leben … (Gaby Baginsky??)
Heute erreicht mich ein Schreiben von Hans Brandt aus Berlin, der ein „Weihnachtsgedicht an meine muslimischen Mitbürger“ verfasst hat. Dazu schreibt er: „Sollte eine Veröffentlichtung nicht in Frage kommen, bitte ich um Angabe von Gründen. a) Die Qualität des Gedichts lässt zu wünschen übrig b) Ihre Ansichten sind nicht auf