Anstelle einer ausführlichen Einleitung, wie Sie es gewohnt sind, kann die die Diskussion über das bedingungslose Grundeinkommen, die in der Corona-Krise wieder auftaucht, nur mit Links zu zwei Texten der FR anmoderieren. Momentan habe ich so viel mit der Vielzahl hereinkommender Leserbriefe zu tun, dass es anders nicht geht. Leserbriefe
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Die Bundesregierung und die Regierungen der Bundesländer wollen der Wirtschaft und vor allem auch Kleinunternehmern, Selbstständigen und Künstlern helfen, in der Corona-Krise über die Runden zu kommen. Sie gewähren Soforthilfe. Niemand konnte erwarten, dass dabei alles reibungslos ablaufen würde, denn mit dieser Hilfe ist es wie mit allem anderen in
Liebe Leserinnen, liebe Leser! In den vergangenen Tagen haben Sie Hunderte von Mails und Briefen an die Leserbriefredaktion der Frankfurter Rundschau geschrieben – also an mich. Dafür möchte ich Ihnen an dieser Stelle im Namen der FR herzlich danken. Ihre Beteiligung an der öffentlichen Debatte hat alle in der Redaktion sehr
Sind wir auf dem Weg in den Überwachungsstaat? Plötzlich halten alle das Vorgehen Südkoreas zur Eindämmung von Sars-CoV-2 für vorbildlich. Das Land hatte massenhaft Handydaten ausgewertet, um Infektionsherde und -ketten zu erkennen und – und zwar ohne Einwilligung der Eigentümer dieser Daten. Etwas Ähnliches schwebt Experten jetzt offenbar für Deutschland
Die Anmoderation zu dieser Diskussion folgt in Kürze. Wegen der hohen Zahl Ihrer Wortmeldungen, die als Leserbriefe hereinkommen, komme ich mit der Arbeit zurzeit kaum hinterher. Natürlich steht die Produktion des Print-Leserforums an erster Stelle; alles andere darf sich hinten anstellen, so wie der Artikel, der hier nun eigentlich stehen
Streitbar wie immer hat sich der Chirurg Dr. Bernd Hontschik in seiner Kolumne unser Gesundheitssystem vorgeknöpft: Sind wir auf dem Weg in die Gesundheitsdiktatur? Auch ich habe neulich noch beklagt, dass niemand mehr übers Klima redet. Sars-CoV-2 deckt alle anderen relevanten Themen zu. So wie ich die Mechanismen des Medienbetriebs
Stichwort Hamsterkäufe und Versorgungssicherheit. Ein Einleitungstext wird noch folgen. Ihr Bronski ist derzeit ein wenig überlastet. Homeoffice in Zeiten der Pandemie ist kein Zuckerschlecken. Zurück zu Die Coronavirus-Pandemie – Eine Übersicht . Es war unverantwortlich, den Urlaub anzutreten Unsere Regierung hat sich angesichts der Coronakrise viele Themen auf die Fahnen
Sars-CoV-2 greift um sich. Inzwischen hat auch die letzte Regierung in Europa erkannt, wie gefährlich das Virus ist. Prozentzahlen geben diese Gefährlichkeit nur bedingt wieder. Was heißt es schon, wenn man hört: Letalitätsrate etwa 0,5 Prozent? Nichts weiter, als dass jeder zweihundertste Infizierte stirbt. Statistisch gesehen. Damit ist die Gefahr
Eine Klage erhebt sich derzeit aus den Kehlen der Klimaschützer: Wegen Sars-CoV-2, dem Coronavirus, ist die Politik bereit, massive Einbrüche in der Wirtschaft hinzunehmen. Sie ergreift Maßnahmen, die über alles hinausgehen, was die Menschen in der Bundesrepublik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt haben. Maßnahmen, die nicht nur das
Wir leben nicht nur in Zeiten des Coronavirus, sondern auch in Zeiten, in denen wir uns fragen müssen und tatsächlich auch immer wieder fragen, wie wir mit den Rechtsextremen umgehen sollen, die den gesellschaftlichen Diskurs zu dominieren scheinen. Dabei haben sie eigentlich nur ein Thema. Mit dem spielen sie sich
Haben Sie sich schon einen Notvorrat angelegt? Nein? Sie sollten es tun. Nicht aus Angst vor oder Hysterie wegen Sars-CoV-2, sondern aus Vernunft. Das Problem mit dem „neuartigen Coronavirus“, wie der Erreger all dieser Aufmerksamkeit auch genannt wird, ist nämlich, dass wir viel zu ichbezogen an ihn herangehen. Wir fragen
W enn Sie regelmäßig das Leserforum der FR lesen, ist Ihnen sicher schon aufgefallen, dass Frauen bei den Zuschriften deutlich unterrepräsentiert sind. Das liegt nicht an meiner Auswahl, sondern daran, dass viel weniger Zuschriften von Frauen hereinkommen als von Männern. Ich frage mich schon lange, warum das so ist. Ich
Kürzlich das Urteil zum Kopftuchverbot, kurz davor das Urteil zur Sterbehilfe – liberal denkende Menschen dürfen stolz sein auf unser Verfassungsgericht und zufrieden mit ihm. In diesem wegweisenden Urteil zur Sterbehilfe hat das Gericht erklärt, das selbstbestimmtes Sterben ein Menschenrecht ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist groß! „Der selbstbestimmte
Was wäre der Bundesligafußball ohne die Ultras? Wahrscheinlich sehr viel schöner! Diese Menschen, meist Männer, versuchen zu diktieren, was Fankultur ihrer Meinung nach zu sein hat. Wohin das führen kann, zeigte sich verschiedentlich in Form von Ultra-Hetze gegen Dietmar Hopp, dem ehemaligen SAP-Manager und Gründer der TSG Hoffenheim, einem Philanthropen,
Inzwischen kann man eigentlich nur noch hoffen, dass es dem syrischen Machthaber Bashar al-Assad endlich gelingen möge, die Kontrolle über Syrien vollständig zurückzuerlangen. Nur so könnte dem Wahnsinn ein Ende gemacht werden. Von dem, was da an Rebellentruppen noch übrig ist, wird man sich kaum die Errichtung einer freiheitlichen Demokratie
Das Bundesverfassungsgericht hat geurteilt: Das Kopftuchverbot in Hessen ist verfassungsgemäß. Konkret ging es um den Fall einer Rechtsreferendarin, die in der Öffentlichkeit Kopftuch trägt und dies auch bei der Arbeit im Gerichtssaal tun wollte. Darum hatte sie geklagt. Nun steht fest: Weder auf der Richterbank noch auf den Plätzen des
Der bisherige Erfolg der Neuen Rechten mit der AfD als parlamentarischem Arm liegt anscheinend in guten Teilen darin begründet, dass sie ein sehr erfolgreiches Framing betreibt. Während wir uns noch darüber wundern, wie ein Gefühl von Abgehängtsein eine breite rechte bis rechtsextreme Strömung in die Parlamente spülen konnte, und während
Die Stadt Frankfurt ringt um eine Lösung für ihr weltberühmtes Opernhaus, das zurzeit in baulicher Einheit mit dem Frankfurter Schauspielhaus am Willy-Brandt-Platz im Zentrum der Stadt angesiedelt ist. Die Frage, ob saniert oder neu gebaut werden sol, ist jetzt entschieden: Neubau! Aber wo? Es war ein langer, konfliktreicher Entscheidungsprozess. Es
Jetzt ist die Krise der Volksparteien auch in der CDU offen zu beobachten. Während die SPD in ruhigeres Fahrwasser gekommen ist und am 23. Februar bei der Wahl zur Hamburger Bürgerschaft wohl einen Erfolg einfahren wird, rutscht die CDU in eine offene Führungskrise. Um es gleich zu sagen: selbstverschuldet, aber
Einen Tag lang war Thomas Kemmerich (FDP), Mitglied der kleinsten Fraktion im Landtag, thüringischer Ministerpräsident, gewählt mit den Stimmen von CDU, FDP – und AfD; nun ist er dies nur noch geschäftsführend. Ein Dammbruch! Ein Tabubruch! Mindestens aber ein Debakel für die demokratischen Parteien, zu denen auch die Linke zu zählen