„Der doppelte Putin“ hieß der Leitartikel der FR vom vergangenen Samstag. Korrespondent Christian Esch macht sich darin Gedanken über die Psyche des russischen Präsidenten, der manchmal so agiere, „als besäße er eine gespaltene Persönlichkeit“. Etwas leichter macht es sich Buchautor Matthias Bröckers, den ich ebenfalls sehr schätze. Der sagt im
Kategorie: Bronski
Liebe Leute, es kommt vielleicht ein bisschen kurzfristig, trotzdem an dieser Stelle der Hinweis: FR-Blogger Lutz „Bronski“ Büge ist kommenden Freitag zu Gast in der Sendung „Lebenszeit“ des Deutschlandfunks. Thema der Sendung: „Im Scheinwerferlicht der Medien: Wer bestimmt, worüber berichtet wird?“ Die Sendung ist live am 29. August ab 10:10
Liebe Leute, ein Wort in eigener Sache. Man fühlt sich als Admin eines Blogs ja unglaublich blöd, naiv und vorgeführt, wenn man plötzlich feststellen muss, dass Kommentatoren die Freiheit zur Meinungsäußerung, die ihnen hier gegeben wird, schlicht missbrauchen, um … ja, um was? Um politisch zu agitieren? Zum Glück habe
Liebe Leserinnen, liebe Leser, eigentlich wollten wir Sie ja viel häufiger öffentlich um Ihre Meinung bitten. Tatsächlich liegt die letzte Online-Blattkritik aber nun fast ein Jahr zurück. Doch versprochen ist versprochen. Also nehmen wir endlich wieder Anlauf und laden Sie ein: Sagen Sie uns Ihre Meinung zur FR, öffentlich online
Meine Damen und Herren, vor bald vier Jahren führte ein Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau ein Interview mit einem anderen Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau. Letzterer ist Rundschau-Leserinnen und -Lesern als Bronski wohlbekannt; er ist bei der FR für die Leserbriefseiten verantwortlich und leitet das FR-Blog. Ersterer ist den meisten von Ihnen
Am 7. Mai jährt sich der Tag zum zweiten Mal, an dem das Kölner Landgericht jenes Urteil zur Beschneidung von Jungen sprach, das uns viele Leserbriefe eintrug und engagierte Debatten auslöste, gerade hier im FR-Blog. Die Politik reagierte erstaunlich schnell auf diese Debatte, die wegen der religiösen Bedeutung der Beschneidung
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich möchte zwei Ankündigungen loswerden. Zum einen: Sicher haben Sie registriert, dass die FR nun eine Chefredakteurin hat. Angesichts der Geschichte und der Tradition dieser Zeitung wurde es auch wirklich höchste Zeit, dass endlich eine Frau an ihrer Spitze steht. Bascha Mika ist seit dem 1.
In Deutschland leben wir ja ein bisschen wie auf einer Insel der Seligen, nicht wahr? Rings umgeben von Staaten, die – wie Polen oder Italien – mit George W. Bushs „Koalition der Willigen“ im Irak einmarschierten oder die – wie Frankreich – unilateral Truppen nach Mali schicken, um den unaufhaltsam
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich bekam dieser Tage einige Zuschriften von Ihnen, in denen das Titelbild der Ausgabe vom 2. Januar kritisiert wurde. Wir zeigten eine lächelnde Beate Zschäpe. So schreiben mir beispielsweise Dorothee und Richard Demandt aus Stuttgart: „Das Bild ist, denke ich, ein Schock für viele Leser. Welcher
Liebe Leserinnen, liebe Leser, ich würde gern mal einen Jahresrückblick schreiben, der mit den Worten anfinge: „What’s past is prologue.“ Der Satz wird Shakespeare zugeschrieben – nur vier kurze Wörter, und doch ist das Ineinandergreifen von Vergangenheit und Zukunft nie treffender beschrieben worden. In der deutschen Übersetzung wird gern etwas
Es wird Zeit, dass ich hier mal wieder etwas Eigenes einbringe. Ich möchte das tun in Form einer Lese-Empfehlung in einer Sache, in der es bisher keine abschließende Erkenntnis gibt und deren Bedeutung dennoch wohl kaum zu unterschätzen ist: das Attentat auf John F. Kennedy vor relativ genau 50 Jahren.
Über Anonymität im Netz wurde schon viel gestritten. Es gab sogar Debattenbeiträge, die eine gesetzliche Klarnamen-Pflicht forderten, mit anderen Worten: Es gibt Menschen, die es nicht mögen, wenn andere Menschen, die engagiert für ihre Positionen streiten, sich nicht mit ihrem Namen und ihrer Identität zu diesen Positionen bekennen. Zu diesem
Liebe Leserinnen und Leser, Sie haben es ja schon gemerkt: Bronski ist wieder da, und es ist gleich wieder so, als wäre ich nie weg gewesen. So geht es mir zumindest. Ich freue mich auf ein halbes Jahr „Meinungsarbeit“ mit Ihnen. So hat das mal eine Leserin in einer Mail
Liebe Blog-Userinnen, liebe Blog-User, es ist mehr als zehn Monate her, dass ich mal so richtig lange weg war. Eine Woche Radtour im Juli fällt kaum ins Gewicht, wenn man berücksichtigt, wie anstrengend gerade diese zehn Monate waren und welche emotionale Achterbahnfahrt sie mir gebracht haben. Für andere FR-Mitarbeiterinnen und
Liebe Leserinnen, liebe Leser, es ist soweit: Jetzt startet unsere Blattkritik-Aktion, und Sie sind eingeladen, uns Ihre Meinung zur FR zu sagen. Chefredakteur Arnd Festerling und ich sind schon gespannt, was Sie uns am Mittwoch, dem 24. Juli, ab 19 Uhr sagen werden. Ich möchte gern darauf hinweisen, dass die
Liebe Leserinnen, liebe Leser, jetzt läuft das neue Leserforum bereits seit fast einem Monat, und es wird Zeit, etwas auszuprobieren, was für mich von Anfang an als konzeptioneller Teil dieser Seite gedacht war, die eben nicht einfach nur eine Leserbriefseite sein sollte. Es ist natürlich gut und wichtig, dass Sie
Gestern stehe ich im Sekretariat meines Chefredakteurs und frage nach einem Termin bei Arnd Festerling. Es gäbe eine Menge zu besprechen, denn wie geht es nächste Woche weiter? Da geht die Tür zu seinem Büro auf, der Chef sieht mich, winkt mich zu sich: „Komm mal rein, Bronski! Setz dich.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, gerade aktuell: Im Zusammenhang mit der Hoeneß-Affäre erreichen mich wieder viele Zuschriften von Leserinnen und Lesern, die ich nicht veröffentlichen kann, weil sie quasi anonym eingesandt wurden. Ich schreibe „quasi anonym“ und meine damit Mails, die sehr wohl einen Klarnamen enthalten, mitunter auch einen Namen und
Es war immer gute Sitte bei der FR, Kritik an der FR auf der Leserbriefseite abzubilden. Ich handhabe dies nicht anders als Edgar Auth und alle anderen, die vor mir für die Leserbriefe zuständig waren. Das erzeugt mal mehr, mal weniger Nachhall bei den Leserinnen und Lesern. Oft herrscht Schweigen
Die Frankfurter Rundschau lebt! Mit diesem Satz wandte sich der Geschäftsführer der neuen Frankfurter Rundschau GmbH, Hans Homrighausen, heute, am 1. März, auf der Titelseite der FR an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Denn dass die FR lebt und auch weiter leben wird, ist keineswegs selbstverständlich: In einer Art Herzschlagfinale