Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es ist bedrückend zu beobachten, wie die Pandemie ihren Lauf nimmt. So viele Tote! Gestern Abend wurden 22.364 Infizierte gemeldet und 84 Todesopfer in Deutschland. Alles vorhersehbar, im Grunde, denn der Verlauf solcher Infektionen folgt bestimmten Gesetzen. Aber das ist kein Gedanke, der
Autor: Bronski
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Es ist Samstag, also eigentlich Wochenende, aber ich arbeite natürlich trotzdem. Ich arbeite immer. Wenn nicht für die FR und ihr Leserforum oder für das FR-Blog, wo ja auch an solchen Tagen Kommentare moderiert werden müssen, dann arbeite ich an meinen Romanen. Das
Sars-CoV-2 greift um sich. Inzwischen hat auch die letzte Regierung in Europa erkannt, wie gefährlich das Virus ist. Prozentzahlen geben diese Gefährlichkeit nur bedingt wieder. Was heißt es schon, wenn man hört: Letalitätsrate etwa 0,5 Prozent? Nichts weiter, als dass jeder zweihundertste Infizierte stirbt. Statistisch gesehen. Damit ist die Gefahr
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Viele, viele Zuschriften und Leserbriefe! Natürlich geht es vor allem um die Coronavirus-Pandemie. Ich komme ins Schwitzen. Leichte Kopfschmerzen. Als häufigste Ursache für Kopfschmerz gilt: Zu wenig getrunken. Also gönne ich mir in schneller Folge drei Gläser Wasser. Hilft aber nicht richtig, es
Eine Klage erhebt sich derzeit aus den Kehlen der Klimaschützer: Wegen Sars-CoV-2, dem Coronavirus, ist die Politik bereit, massive Einbrüche in der Wirtschaft hinzunehmen. Sie ergreift Maßnahmen, die über alles hinausgehen, was die Menschen in der Bundesrepublik seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt haben. Maßnahmen, die nicht nur das
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Ein wundervoller Tag von Anfang an mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Doch während mein Mann sich aufs Rad schwingt und seine „Dietzenbach-Runde“ dreht – rund 35 Kilometer, heute acht Minuten schneller als am Sonntag, wie er mir später erzählen wird –, muss ich
Man kommt nicht drumherum Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Mein zweiter Tag im Homeoffice. Es gibt viel zu tun, aber die Abläufe sind mir immer noch nicht ganz klar. Am Morgen bekomme ich die Ansage, dass wir unsere Seiten möglichst früh abgeben sollen. Ich bin darauf vorbereitet. Allerdings hatte ich mich gestern
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Kann es sein, dass plötzlich viele Menschen viel mehr Zeit haben? Oder bilde ich mir nur ein, dass heute deutlich mehr Mails hereinkommen als gewohnt? Vielleicht bin ich auch gerade nur überempfindlich wegen der neuen Situation? Ab heute bin ich nämlich im Homeoffice,
„Evan – Virenkrieg IV“ ist als gedrucktes Buch erschienen Der neue Roman von Lutz „Bronski“ Büge
Alle Leserbriefe der Woche im Überblick und im Detail. Scrollen und lesen Sie in Ruhe oder suchen Sie Ihren Leserbrief gezielt mit der Tastenkombination STRG und F sowie dem Namen als Suchbegriff. Sie finden hier von oben nach unten: eine Übersicht nach Erscheinungstagen mit den Namen der Autorinnen und Autoren
Wir leben nicht nur in Zeiten des Coronavirus, sondern auch in Zeiten, in denen wir uns fragen müssen und tatsächlich auch immer wieder fragen, wie wir mit den Rechtsextremen umgehen sollen, die den gesellschaftlichen Diskurs zu dominieren scheinen. Dabei haben sie eigentlich nur ein Thema. Mit dem spielen sie sich
Der Büchertisch Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.
Black Sites – Die Geheimgefängnisse der CIA Ein Beitrag zu den Methoden des US-Geheimdienstes.
Haben Sie sich schon einen Notvorrat angelegt? Nein? Sie sollten es tun. Nicht aus Angst vor oder Hysterie wegen Sars-CoV-2, sondern aus Vernunft. Das Problem mit dem „neuartigen Coronavirus“, wie der Erreger all dieser Aufmerksamkeit auch genannt wird, ist nämlich, dass wir viel zu ichbezogen an ihn herangehen. Wir fragen
Alle Leserbriefe der Woche im Überblick und im Detail. Scrollen und lesen Sie in Ruhe oder suchen Sie Ihren Leserbrief gezielt mit der Tastenkombination STRG und F sowie dem Namen als Suchbegriff. Sie finden hier von oben nach unten: eine Übersicht nach Erscheinungstagen mit den Namen der Autorinnen und Autoren
W enn Sie regelmäßig das Leserforum der FR lesen, ist Ihnen sicher schon aufgefallen, dass Frauen bei den Zuschriften deutlich unterrepräsentiert sind. Das liegt nicht an meiner Auswahl, sondern daran, dass viel weniger Zuschriften von Frauen hereinkommen als von Männern. Ich frage mich schon lange, warum das so ist. Ich
Kürzlich das Urteil zum Kopftuchverbot, kurz davor das Urteil zur Sterbehilfe – liberal denkende Menschen dürfen stolz sein auf unser Verfassungsgericht und zufrieden mit ihm. In diesem wegweisenden Urteil zur Sterbehilfe hat das Gericht erklärt, das selbstbestimmtes Sterben ein Menschenrecht ist. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist groß! „Der selbstbestimmte
Was wäre der Bundesligafußball ohne die Ultras? Wahrscheinlich sehr viel schöner! Diese Menschen, meist Männer, versuchen zu diktieren, was Fankultur ihrer Meinung nach zu sein hat. Wohin das führen kann, zeigte sich verschiedentlich in Form von Ultra-Hetze gegen Dietmar Hopp, dem ehemaligen SAP-Manager und Gründer der TSG Hoffenheim, einem Philanthropen,
Ein Frankreichfan, der nur schlecht Französisch spricht Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.