„Von mir aus können sie verrecken!“

„Von mir aus können Sie verrecken“

Von Helga Brutscher

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Anfang März 1945 ist die Schwester meiner Mutter, aus Ostpreußen vor den Russen geflohen und kam mit ihren 2 Söhnen nach Liepen in Pommern, wohin wir aus dem zerbombten Stettin umgesiedelt worden waren. „Nur fort gen Westen“ warnte sie vor den Gräueltaten der nahenden Russen. Die Schwestern packten. Es fuhren noch Züge. Auf die Frage, wieviel man mitnehmen könne, die Antwort: Mitnehmen könne man viel, ob es auch ankomme, sei eine andere Frage.

Die beiden Frauen hatten sorgfältig gepackt, zwei große Überseekoffer und weitere Koffer wurden so gepackt, dass in jedem von jedem etwas drin war, so dass es nicht tragisch gewesen wäre, wenn einzelne Gepäckstücke abhanden gekommen wären. Sogar zwei Fahrräder, die außen an den Waggons befestigt waren, kamen mit. Wir waren dick angezogen, jeder hatte soviel Unterwäsche und andere Bekleidung übereinander an wie möglich, Reinhard und ich hatten Rucksäcke mit dem Notwendigsten. Alle Kinder hatten Halsbeutel um mit Namen, Adressen, auch von Verwandten im Westen.

Im Pferdefuhrwerk von Denkmanns wurden wir nach Demmin zur nächsten Bahnstation gebracht. Meine Mutter mit Reinhard (10), Helga (7) und Ingrid (1¾), Tante Margot mit Dieter (4) und Gert (1¼ J.). Dort standen Helfer, die den vielen Familien halfen, die Gepäckstücke zu verstauen. Die erste Etappe war recht komfortabel. Wir fuhren in einem Personenwagen, bei dem jedes Abteil seinen Ausgang nach draußen hatte. Reinhard versuchte, an den Bahnhöfen die Namen zu lesen, aber ich habe keine Ahnung, welche Strecke wir fuhren.

Übernachtung im Kino

Wegen drohendem Beschuss der Bahnanlagen wurden wir abends irgendwo ausgeladen und in einem Kino untergebracht. Was mir in Erinnerung blieb: Ich hatte einen winzig kleinen Koffer mit, den ich nachts im Kino als Kopfkissen benutzte hatte. Das steife Genick danach blieb mir im Gedächtnis.

Offener Güterwagen

Am nächsten Tag ging die Fahrt in einem oben offenen Güterwagen weiter, die Koffer wurden als Liegefläche ausgebreitet. Die Holzringe der Überseekoffer drückten. Fahrtwind, Rauch. Die Fahrt ging weiter auch in der Nacht. Funkenflug, in der Ferne Schüsse zu hören.

Celle – Lager in Schule

Das Ziel der beiden Schwestern mit ihren 5 Kindern war eigentlich Hamburg, da dort viele Verwandte von uns wohnten. Am 13.3.1945 wurden wir in Celle ausgeladen, aber wir waren froh, im Westen zu sein. Wir wurden zu einer Schule transportiert. In den Klassenräumen war Stroh in der Mitte ausgebreitet, auf dem man schlafen konnte. Das Gepäck wurde an den Wänden untergebracht. (Was muss das für die beiden Mütter mit ihren zu windelnden Babys schwierig gewesen sein? Damals gab es noch keine Pampers.)

Auf Leiterwagen nach Nienhof

Die Bauern der Umgebung waren aufgefordert worden, Flüchtlinge aufzunehmen. Wir hatten Glück, der Großbauer Otto Hasselmann aus dem 23 km entfernten Nienhof holte uns, die Großfamilie, zwei Frauen mit 5 Kindern mit seinem Pferdeleiterwagen ab.

In Nienhof

Bei Hasselmanns bekamen wir 2 Zimmer zugewiesen. Gegessen wurde mit der Bauernfamilie. Mit der 9-jährigen Tochter Margret spielten wir. (Anfang der Siebziger Jahre habe ich sie mal besucht in einem Nachbardorf, nachdem ich mir ihre Adresse hatte geben lassen von ihrem Bruder Wilfried, der später stellvertretender Ministerpräsident wurde in Niedersachsen unter Ernst Albrecht, dem Vater von Ursula van der Leye. Reinhard, der in der Schule in Anklam bei einem schweren Luftangriff verletzt worden war, reagierte auf Luftangriffe panisch und scheuchte uns auch in Nienhof noch ins Haus (Keller gab es dort nicht), als die nicht ferne Eisenbahnbrücke über die Aller bombardiert wurde. Lt. Internet wurden am 8. April 1945 Eisenbahnbrücken und Bahnanlagen in der Nähe von Nienhof bombardiert, besonders in Celle mit schrecklich vielen Toten.)

Flüchtlingsausweis Daus außenFlüchtlingsausweis Daus innenFlüchtlingsausweis von Helga Brutscher, geb. Daus. Scan: privat

Einmarsch von Engländern und Amerikanern

Am 12. April marschierten die Engländer ein. Panzer fuhren die Dorfstraße entlang. Familie Hasselmann, wir und weitere inzwischen im Hof untergebrachte Flüchtlinge saßen in der Küche um den großen Tisch herum, als Soldaten mit Maschinengewehren die Küche betraten. Meine Mutter entsetzte besonders, als ein Soldat in der einen Hand das Maschinengewehr hielt, mit der anderen der kleinen Ingrid über den Kopf strich. In der nächsten Zeit durfte das Dorf nicht verlassen werden. Die Ausgänge wurden von Soldaten bewacht. Für uns neugierige Kinder waren die Soldaten etwas sehr interessantes. Wir sahen die ersten Schwarzen. Alle waren sehr freundlich zur uns, schenkten uns auch Schokolade, die wir zuerst nicht essen durften, weil unsere Mütter fürchteten, sie könnte vergiftet sein.

Keine Bomben mehr

Ich konnte es kaum fassen, dass wir jetzt keine Angst mehr vor Fliegerangriffen zu haben brauchten. Ich kannte diese Angst, seit ich denken konnte, 2 Jahre alt war ich bei Kriegsbeginn 1939. Sehr verwunderte mich, dass kein Mensch mehr mit „Heil Hitler“ grüßte, dass für mich so selbstverständlich war wie z. B. „Grüß Gott“ in Bayern. Meine Mutter sagte, sie habe den Gruß nicht benutzt. (Vielleicht nur in meiner Gegenwart benutzt? Ich weiß es nicht.)

Einbrüche

Die Zwangsarbeiter aus der Kriegszeit waren freigelassen worden, es gab viel Vandalismus und Einbrüche und man fürchtete sich davor. Herr Hasselmann versicherte uns, bei ihm würde nicht eingebrochen. Es stimmte, sein Hof wurde verschont. Er hatte die Zwangsarbeiter wie Menschen behandelt. Sie hatten bei ihm am Küchentisch gegessen.

Brutscher mit Geschwistern und MutterDorfschule

Ich ging in der kleinen Dorfschule in die 2. Klasse. Zweite bis achte Klassen wurden in einem großen Raum gleichzeitig unterrichtet. Vorn die Jüngsten, hinten die Ältesten in Bänken, wie man sie in Museen noch sehen kann. Der Lehrer war gefordert, alle gleichzeitig zu beschäftigen. Ich fand es sehr interessant, bei den Älteren zuzuhören. Nach Einmarsch der Alliierten fand bis zum Herbst 1945 kein Unterricht statt. Somit verlängerte sich meine Schulzeit um ½ Jahr. Schuljahresbeginn war dann Ostern. In dieser Zeit unterrichtete uns unsere Mutter, machte Rechnen mit uns und wir lernten die Deutsche Schrift, in der ich heute nur noch meinen Namen, Helga Daus, schreiben kann.

Helga Daus (links),
heute Brutscher, mit
Mutter und Geschwistern
1949 in Nienhof.
Foto: privat

Umzug ans andere Dorfende

1946 kam der Mann von Tante Margot aus der Gefangenschaft zurück und die Unterkunft bei Hasselmanns wurde zu klein. Unglücklicherweise wurde entschieden, dass meine Mutter mit uns 3 Kindern ans 2 km entfernte andere Ende des Dorfes ziehen musste. Mein Schulweg wurde jetzt sehr weit. Darum wechselte ich im 2. Halbjahr der 3. Klasse nach Langlingen, das näher lag. Schlimm war, dass wir von den sehr hilfsbereiten, netten Hasselmanns zu sehr unangenehme Menschen kamen. Mutter mit unverheirateter, nicht mehr ganz junger Tochter, für die Freundlichkeit oder Hilfsbereitschaft Fremdwörter waren. Einmal sagten sie zu meiner Mutter: „Von mir aus können Sie verrecken!“

Mutter und Tochter betrieben eine Mühle, die auf einer kleinen Anhöhe, zum Schlittenfahren geeignet, an der Aller lag. (Schlitten ist noch bei uns in Massenheim).Im Sommer konnten wir in der Aller schwimmen

Wir hatten 2 kleine Zimmer. In einem stand ein Herd, Tisch von einem Schreiner gefertigt (steht heute noch bei uns als Werkbank im Hobbyraum), Bett meiner Mutter, offenes Regal. Im anderen – zunächst unheizbarem – Raum standen ein Kinderbett für Ingrid und Stockbetten für Reinhard und mich mit Strohsäcken. Stroh rieselte auf das untere Bett. Wir wechselten uns ab, beide wollten wir lieber oben schlafen. Im Laufe des Jahres wurde das Stroh immer härter, einmal im Jahr nur wurde es erneuert. Die Koffer dienten als Schrankersatz und als Sitzgelegenheit.

Ein Plumpsklo war nur außen um den Bauernhof herum zu erreichen, im Winter ein sehr unangenehmer Ort, wenn die Sch… gefroren zu einem umzustoßenden Turm hoch wuchs. Einmal sah ich Sternchen auf diesem Örtchen. Meine Mutter schickte mich ins Bett, als ich von der sonderbaren, wohl Kreislauf bedingten Erscheinung berichtete.

Eine Wasserpumpe stand im Kuhstall. Abwasser wurde draußen neben der Straße aufs Gras geschüttet, im Sommer konnte der Inhalt des Nachteimers verdünnt als Dünger verwendet werden.

Feld

Wir hatten ein Stück Feld unweit des Hofes zur Verfügung gestellt bekommen, auf dem Gemüse angebaut werden konnte. Ich erinnere mich, dass wir einmal 84 Tomatenpflanzen angebaut hatten, die regelmäßig gegossen werden mussten, der Sandboden hielt die Feuchtigkeit schlecht. Im Winter wurde dort eine Miete ausgehoben, in der einige Zentner Kartoffeln, Steckrüben (Wruken) und Mohrrüben für den Winter – mit Stroh abgedeckt – eingelagert wurden. Das waren die Hauptnahrungsmittel.

Schwimmen in der AllerGefrorene Mohrrüben

Unangenehm ist mir in Erinnerung, dass es passierte, dass Rüben gefroren. Dann mussten wir sie gefroren schälen, aufgetaut wären sie ungenießbar geworden.

Die letzten Tomaten, die nicht mehr rot wurden, sollten oben auf dem Regal noch reifen. Einige wurden aber auch grün zu Marmelade verarbeitet.

Schwimmen in der Aller (1949)
Foto: privat

Äpfel wurden gesammelt unter den Obstbäumen am Straßenrand, die bei der Ernte durch Arbeiter der Konservenfabriken „herunterfielen“.

Blaubeeren im Wald mussten auch von uns Kindern gesammelt werden. Es dauert sehr lange, bis eine Milchkanne voll wird. Man warnte uns vor Wildschweinen – sind mir aber nie begegnet. Brombeeren waren besonders unangenehm zu pflücken wegen der Stacheln. Die besten Brombeeren pflückte man aus Wassergräben heraus.

Pilzverkauf auf dem Markt in Celle

Pilze suchen war ebenfalls kein Vergnügen.

Wir fanden eimerweise Pilze. Die heute als nicht essbar eingestuften Kremplinge machten die größte Menge aus, aber Stein-, Birken- und Butterpilze, Pfifferlinge fanden wir auch.

Reinhard und ich gingen in Celle in Gymnasien, ich seit 1948. Wir hatten Ferien. Da fuhren wir eines Tages, jeder bepackt mit 2 Eimern mit Pilzen, nach Celle auf den Markt. Von Nienhof mussten wir 2 km zum Bahnhof nach Langlingen laufen, (vielleicht haben wir da das Fahrrad mit den Eimern bepackt ??) , 20 km mit dem Zug nach Celle, dann vom Celler Bahnhof 1,5 km zum Markt vor dem Schloss. Uns war das Verkaufen etwas peinlich, auf alle Fälle lief Reinhard weg, wenn er Klassenkameraden nahen sah. Wir konnten alle Pilze verkaufen, Lebensmittel waren in der Stadt besonders knapp. Der Eimer Kremplinge 3 DM, das Bündel Petersilie 15 Pfennige. Weil das letzte Bündel Petersilie keinen Käufer finden wollte, habe ich es mit schlechtem Gewissen verschenkt.

Auf dem Markt waren wir nur einmal. Später hat unsere Mutter unsere Erzeugnisse, besonders auch Tomaten, Bauern mitgegeben zum Markt.

Zuckerrübensirup

Zuckerrüben, die beim Verladen in Eisenbahnwagen „herunterfielen“, wurden eingesammelt. Die Verladearbeiter schienen „ungeschickt“ zu sein, so dass die Frauen viele Zuckerrüben nach Hause bringen konnten. In Gemeinschaftsarbeit wurden die Rüben geschrubbt, dann klein geschnitten und im großen Waschkessel gekocht. Der Saft wurde dann wieder stundenlang gekocht. Das ging nächtelang und die Frauen wechselten sich ab. Das ergab mehrere Eimer Sirup, ein schmackhafter Brotaufstrich, der nur den Nachteil hatte, durch das Brot hindurch zu tropfen, da keine Butter oder Margarine die Löcher stopfte.

Schulspeisung

Die Engländer hatten Schulspeisung für uns Schüler organisiert. In langen Schlangen standen wir auf dem Schulhof und bekamen aus großen Behältern Eintopfgerichte in unsere mitgebrachten Behälter geschöpft. Wir waren hungrig und waren zufrieden mit dem Essen. Einzig der Griesbrei mit dicken Rosinen drin ist mir in weniger guter Erinnerung.

Mittagessen beim Bauern

Da die Ernährungslage sehr schlecht war, wurden zeitweise die Bauern verpflichtet, ein Kind mit warmem Mittagessen zu versorgen. Auch wenn ich aus der Schule in Celle erst sehr spät kam, bekam ich zu essen in der Küche der Wirtsleute. Ich durfte aber keinen Bissen zu meiner Familie mit hinüber nehmen. Sie waren sehr geizig. Meiner Mutter fiel es schon sehr schwer, sich die Unfreundlichkeiten gefallen zu lassen und ihren Stolz zu verdrängen. Sie dachte aber, besser einer versorgt mit warmem Essen als keiner.

Das Leben meiner Mutter

Das Leben war für meine Mutter sehr schwer. Die Hauptbeschäftigung war, Essen zu beschaffen, wobei ihr das mitgenommene Fahrrad äußerst nützlich war. Wir mussten mithelfen. Hatte ein Bauer ihr für den nächsten Tag 3 Eier versprochen, mussten wir hin. Gab es in der 4 km entfernten Molkerei Quark, liefen wir hin und bekamen nach 2-stündigem Warten in der Schlange 500 g Quark.

Meine Mutter wurde öfter krank. Galle, Herz, musste auch ins Krankenhaus, wo Reinhard und ich sie nach der Schule besuchen konnten. Immer musste sie irgendwie die Versorgung von uns Kindern organisieren. Es gab auch sehr nette Menschen in Nienhof. Die Familie von August Cramm half, indem Ingrid oft bei ihnen sein konnte, mit der etwas älteren Enkelin hat Ingrid auch später noch lange Kontakt gehabt.

Von unserem Vater hörten wir jahrelang nichts, wussten nicht, ob er noch lebte. Die Eisenbahn, bei der er beschäftigt gewesen war, zahlte keinen Unterhalt, weil wir im Westen lebten, seine letzte Dienststelle aber im Osten war. Meine Mutter bekam 80 Mark Sozialhilfe im Monat für uns 4 Personen. Bei der Währungsreform im Mai 1948 hatte sie Mühe, die 40 Reichsmark pro Person zusammen zu kratzen, die man 1 zu 1 in DM umtauschen durfte.

Den Vorschlag, ihren Mann für tot erklären zu lassen, damit sie Unterhalt bekommen könnte, hatte sie vorerst abgelehnt. Erst 1947 (oder 48?) kam eine Postkarte aus Russland, wo er in Gefangenschaft war. Jetzt durften wir an ihn Postkarten schicken. Eine bestimmte Anzahl von Buchstaben, in Druckschrift geschrieben, war erlaubt. Meine Eltern nummerierten die Karten, damit sie wussten wie viele nicht ankamen.

Rückkehr aus der Gefangenschaft

Am 23. Mai 1949 kam mein Vater aus Russland zurück. Den Tag hat er immer als 2. Geburtstag gefeiert. Sogar geflaggt wurde immer (Verkündung des deutschen Grundgesetzes)

helga-brutscherDas Leben normalisierte sich, als mein Vater 1950 erst in Kiel Arbeit fand, dann 1951 in Frankfurt, wieder bei der Bahn.

Ich, Jahrgang 1937, bin der Frankfurter Region treu geblieben, nachdem ich in meinem Schulleben 3 Grundschulen und 3 Gymnasien besucht hatte. In der Vorschulzeit hatte ich schon in München, Berlin und Stettin gewohnt.

Helga Brutscher, Bad Vilbel

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2 Kommentare

  1. renate eltze sagt:

    diese geschichte hat mich sehr betroffen gemacht, auch
    ich bin 39 geboren und habe ähnliches erlebt.
    mein vater kam 49 erst zurück.wir hatten wenig zu essen, kleidung bekamen wir zum teil von der caritas.
    danke für diese bericht erstattung

  2. sabine Wissel sagt:

    Liebe Frau Brutscher, Ihr Artikel hat mich sehr berührt, denn ich bin die Enkelin von Otto Hasselmann und Tochter von Margret. Es hat mich so gefreut, wie nett Sie von meiner Familie berichtet haben und hoffe Sie haben viele Menschen zum Nachdenken gebracht über den Umgang mit Flüchtlingen. Meine Mutter ist leider im Nov. 2010 verstorben, aber sie hat früher oft erzählt, dass sie mit den Flüchtlingskindern spielen konnte. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und danke herzlich für diese Geschichte! Herzliche Grüße Sabine Wissel