Ich lade Sie ein zu Blogoly. Einem Ratespiel, bei dem es was zu gewinnen gibt. Finden Sie den Fehler, z.B. in einem Foto. Mal ist es offensichtlich, mal knifflig, immer ist man auf Reisen! Blogoly 3 ist online. Auch bei Nr. 2 und 1 können Sie noch bis zum 22. Februar raten.
Blogoly geht folgendermaßen: Sie prüfen das Foto – siehe unten – und finden den Fehler im Bild. Der Bildtext (kursiv) kann einen Hinweis auf den Fehler liefern (muss aber nicht). Und jetzt wird’s perfide: Der Text selbst kann ebenfalls Fehler enthalten. Unter den richtigen Einsendungen wird als Preis ein Roman verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sie müssen sich nicht registrieren, sondern können einfach per Maileinsendung mitmachen. Los geht’s mit Nr. 3. Blogoly Nr. 2 und 1 bleiben online. Sie finden sie unten. Auch dort können Sie noch bis zum 22. Februar mitraten. Die Gewinnerinnen bzw. Gewinner werden am 28. Februar bekanntgegeben.
Blogoly 3: Ein gutes Bild von der Ruhr

Beim Foto-Wettbewerb „Meine Ruhr“ der Stadt Bochum gewann ein anderes Foto als dieses. Warum auch immer! Dieses Foto wurde nicht mal in den Kreis der Anwärter auf den Preis aufgenommen, mit der Begründung, der abgebildete Fluss sei nicht die Ruhr. Dies hat allerdings niemand behauptet. Doch könnte der abgebildete Fluss nicht absolut problemlos die Ruhr sein? Wäre gut, wenn das die Ruhr wäre. Dann gäbe es mal ein richtig gutes Foto von der Ruhr.
Text und Bild: Lutz Büge
Haben Sie den einen oder anderen Fehler? Oder beide? Einsendungen bitte bis zum 22. Februar via Blog-Kontaktformular oder die Ihnen bekannten Mailadressen von Bronski oder der Redaktion des FR-Forum.
Blogoly 2: Hund und Herr
Es gehört eine besondere Form der Intelligenz dazu, um wegen eines Stöckchens ins kalte Wasser zu laufen. Doch sind wir nicht alle so? Man kann diese Intelligenz indes auch vortäuschen. Die GHW (Gewerkschaft der Hunde dieser Welt) legte ihren Mitgliedern in einem Rundschreiben kürzlich nahe, ihr Geschäft weiterhin ernstzunehmen. Man sei bester Hoffnung, den Stock in Bälde umzudrehen.
Text und Bild: Lutz Büge
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Haben Sie den einen oder anderen Fehler? Oder beide? Einsendungen bitte bis zum 22. Februar via Blog-Kontaktformular oder die Ihnen bekannten Mailadressen von Bronski oder der Redaktion des FR-Forum.
Blogoly 1: Ballverlust
Im südfranzösischen Sète hat das Management der „Spielvereinigung Hau weg die Kugel 05″ weiter gedacht als alle anderen, als es bereits im Jahr 1975 dieses Spielfeld anlegen ließ. Der Klimawandel war damals noch eine ferne Veranstaltung. Inzwischen ist klar: In Sète waren Visionäre am Werk! Wovon andere träumen, ist dort greifbare Zukunft: Der Aufstieg in die Erste Wasserballliga ist zum Planschen nahe! Bis dahin besitzt der Begriff „Ballverlust“ allerdings eine für Fußballfans ungewohnte Dimension.
Text und Bild: Lutz Büge
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Wer sieht den Fehler? Einsendungen bitte bis zum 22. Februar via Blog-Kontaktformular oder die Ihnen bekannten Mailadressen von Bronski oder der Redaktion des FR-Forum.
Wir spielen „Blogoly“ während der gesamten Dauer der Olympischen Winterspiele und ein bisschen drüber hinaus. In dieser Zeit gibt es in der gedruckten FR nämlich etwas weniger Platz für Ihre Zuschriften. Doch wozu haben wir das FR-Blog? Es ist seit mehr als 20 Jahren die Erweiterung des gedruckten Forums in die Online-Sphäre. Also weichen wir hierher aus!
Die Fotomotive von „Blogoly“ und die Bildtexte beruhen auf der Fotoserie „365 Blicke / vues“, die Lutz „Bronski“ Büge vor einigen Jahren auf seiner Autoren-Webseite Ybersinn veröffentlicht hat.
Am 9. und 16. Februar gibt es neue Rätsel und weitere Gelegenheiten, einen Roman zu gewinnen. Und das ist der Preis:
Jeweils ein Exemplar des Krimis
von Lutz Büge
(Bronski von der Redaktion des FR-Forum)
In einem öffentlichen Mülleimer wird in Offenbach eine abgesägte, tiefgefrorene Frauenhand gefunden. Sofort ist Achim Plibischonka, die Journalistenlegende, wieder aktiviert. Für den jungen Kommissar Mesut Yıldırım ist dies der erste Fall seiner Laufbahn in der angeblich härtesten Stadt Hessens. Achim und Mesut recherchieren und ermitteln auf getrennten Wegen in derselben Sache, ohne es zu ahnen. Lange tappen die Dickköpfe im Dunkeln, bis sie auf eine scheinbar verlassene Scheune im Wald stoßen. Darin steht eine Tiefkühltruhe. Doch die ist nicht leer.


