Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Freitag ist eigentlich einer von meinen „Großkampftagen“, was das Leserforum betrifft, denn ich produziere freitags auch immer gleich noch das Leserforum für die Montagsausgabe mit. Und oft genug auch eine Extraseite mit regionalem Bezug für den Regionalteil. Die Produktion für Montag habe ich
Autor: Bronski
Die Anmoderation zu dieser Diskussion folgt in Kürze. Wegen der hohen Zahl Ihrer Wortmeldungen, die als Leserbriefe hereinkommen, komme ich mit der Arbeit zurzeit kaum hinterher. Natürlich steht die Produktion des Print-Leserforums an erster Stelle; alles andere darf sich hinten anstellen, so wie der Artikel, der hier nun eigentlich stehen
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Ich kann mich vor Arbeit kaum retten und wäre viel lieber, ganz ehrlich, an meinem Lieblingsstrand in Marseillan-Plage in Südfrankreich. Da wäre jetzt schon normalerweise Saison, aber die Campingplätze und Hotels in der Gegend haben nicht aufgemacht. Wir wissen alle warum. In Deutschland
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Heute bin ich nach der Arbeit sehr müde, obwohl ich um die Mittagszeit mal für eine Viertelstunde geruht habe. So ein Viertelstündchen gilt ja als sehr erfrischend. Im Großraumbüro ist das nicht möglich. Im Homeoffice schon. Ein kleiner Luxus, nachdem ich gestern Nacht
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Das war ein anstrengender Tag mit weit mehr als hundert Leserbriefen – ich weiß gar nicht, wann und wo ich die alle veröffentlichen soll. Aber Sie zeigen natürlich, dass in Krisenzeiten großes Interesse an Information und Austausch besteht. Und das ist für einen
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie In Krisenzeiten neigen Menschen mitunter dazu, nach Sündenböcken zu suchen. So auch im Fall der Sars.-CoV-2-Pandemie, die uns allen – davon gehe ich mal aus – schwer und schwerer zu schaffen macht. Das ist wohl einfach menschlich. Jetzt kursiert der Vorwurf in Richtung
Das Coronavirus Sars-CoV-2 bringt unser gesellschaftliches Leben insgesamt ebenso durcheinander, wie es einzelne Lebensentwürfe durchkreuzt. Vielen Freiberuflern und Künstlern bricht derzeit die Lebensgrundlage weg. Sie werden von den Folgen der Pandemie hart erwischt. Der Staat versucht, zumindest die ökonomischen Notlagen abzufedern, aber die Krise und die Maßnahmen, die gegen sie
Alle Leserbriefe der Woche im Überblick und im Detail. Scrollen und lesen Sie in Ruhe oder suchen Sie Ihren Leserbrief gezielt mit der Tastenkombination STRG und F sowie dem Namen als Suchbegriff. Sie finden hier von oben nach unten: eine Übersicht nach Erscheinungstagen mit den Namen der Autorinnen und Autoren
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Am heutigen Sonntag haben wir mal vor allem mit der Familie telefoniert: mein Mann mit seinen Schwestern, Nichten und Freunden im Allgäu, ich mit meiner Schwester, die in Essen lebt. Wir sind uns in der Einschätzung der Situation recht nahe, ebenso hinsichtlich der
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Ich bin müde. Vorhin habe ich festgestellt, dass ich gestern einen unzureichenden Text über die kritischen Wortmeldungen von Professor Mehring und Professorin Edenharter online gestellt habe. Dabei ist diese Diskussion so wichtig! Mich erreichen Reaktionen von FR-Leserinnen und -Lesern, die sich besorgt bis
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie So langsam fängt das Homeoffice an, mir auf die Nerven zu gehen. Ich habe deswegen heute ein paar Maßnahmen eingeflochten, um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen. Am Vormittag war ich zum Beispiel auf dem Wochenmarkt in der Hoffnung, Jakobsmuscheln zu bekommen.
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Ein wunderschöner Frühlingstag, leider etwas windig. Man könnte glatt vergessen, dass wir gerade Pandemie haben. Tatsächlich mehrt sich die Zahl der Zuschriften, die davon am liebsten nichts mehr wissen wollen. Einem Leser habe ich soeben zurückgeschrieben, ob er sich nicht vorstellen kann, dass
Anton in den Flaschen Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Der siebte Arbeitstag im Homeoffice und der neunte in halbwegs selbstgewählter Isolation zu Hause. Ich gehe nur zum Einkaufen und Spazierengehen aus dem Haus. Wir haben es noch lange nicht hinter uns. 20.000 Tote weltweit gehen inzwischen auf das Konto dieses winzigen Virus,
Streitbar wie immer hat sich der Chirurg Dr. Bernd Hontschik in seiner Kolumne unser Gesundheitssystem vorgeknöpft: Sind wir auf dem Weg in die Gesundheitsdiktatur? Auch ich habe neulich noch beklagt, dass niemand mehr übers Klima redet. Sars-CoV-2 deckt alle anderen relevanten Themen zu. So wie ich die Mechanismen des Medienbetriebs
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Eine Woche im Homeoffice! Habe ich mich inzwischen dran gewöhnt? Jedenfalls haben sich die redaktionellen Abläufe eingespielt. Darüber hinaus bin ich mir nicht sicher, ob ich mich an diese Zustände überhaupt gewöhnen will. Es ist zum Beispiel nicht mehr möglich, einfach mal rüberzugehen
Stichwort Hamsterkäufe und Versorgungssicherheit. Ein Einleitungstext wird noch folgen. Ihr Bronski ist derzeit ein wenig überlastet. Homeoffice in Zeiten der Pandemie ist kein Zuckerschlecken. Zurück zu Die Coronavirus-Pandemie – Eine Übersicht . Es war unverantwortlich, den Urlaub anzutreten Unsere Regierung hat sich angesichts der Coronakrise viele Themen auf die Fahnen
Was fällt der Evolution als nächstes ein? Was hat es mit dem Begriff „Cliffhanger“ auf sich? Wo kommt er her, wer hat sich das ausgedacht?
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Montag und Freitag, das sind – ich darf das so sagen, weil wir ja im Krieg sind, nämlich im Krieg mit Sars-CoV-2 – meine beiden Hauptkampftage. Freitag deswegen, weil ich an diesem Tag Doppelproduktion habe. Da mache ich das Leserforum für den Samstag
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