Die Reaktionen der FR-Leserinnen und -Leser sind recht eindeutig: Weg mit dem „Rasse“-Begriff im Grundgesetz! Dort heißt es im dritten Paragraphen, Absatz 3: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand
Autor: Bronski
Wie viele technologische Innovationen, wie viele Patente verschwanden in Schubladen, weil es nicht im Interesse marktbeherrschender Konzerne war, dass diesen Innovationen der Durchbruch gelang? Darüber kann man nur spekulieren. Als Fakt dürfte unbestritten gelten, dass die Konzerne der fossilen Energiewirtschaft eine solche marktbeherrschende Position hatten. Derzeit müssen sie Rückzugsgefechte führen,
Die lang angekündigte, lang diskutierte Corona-App ist da. Mit großem Tamtam wurde sie nun vorgestellt, und schon haben Millionen sie runtergeladen. Diese Applikation wird auf Smartphones installiert, kommuniziert mit anderen Smartphones und meldet sich, wenn ein mit Sars-CoV-2 Infizierter in der Nähe war. Auf diese Weise sollen Infektionsketten schnell und
Der Tod von George Floyd hat in den USA erneut die Frage aufgeworfen: Sind die US-amerikanischen Polizeien reformierbar? Dort scheint ein institutioneller Rassismus weit verbreitet zu sein, der sich vor allem im Hass auf Schwarze ausdrückt. Die Sicherheitskräfte, die eigentlich den Rechtsstaat durchzusetzen haben, setzen zum Teil schockierend rücksichtslos Gewalt
Selbstgespräche haben Tradition im FR-Blog. Alle Jahre wieder unterhält sich FR-Blogger Bronski mit seinem Alter Ego Lutz Büge, FR-Redakteur und Romanautor. Dafür gibt es jetzt wieder einen Anlass: Seit 13 Jahren zeichnen die beiden verantwortlich für das FR-Leserforum und das FR-Blog. Und es ist ein neuer Roman erschienen und im

„McWeir – Virenkrieg V“ ist als E-Book erschienen Das Ende ist gekommen. McWeir – Virenkrieg V ist da, das Finale meines Virenkrieg-Romanzyklus. Zunächst allerdings nur als E-Book.
Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Konjunkturprogramm aufgelegt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu mildern. Viele profitieren davon, ein Wirtschaftszweig jedoch nicht: die Autobauer. Jedenfalls nicht direkt. Dabei hatten gerade sie am lautesten geweint, seien sie doch so schwer getroffen von der Krise. Tatsächlich warten derzeit rund eine Millionen Verbrenner-Neuwagen
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Da bin ich wieder – zurück am 15. Juni, wie versprochen. Der Urlaub ist vorbei. Das waren entspannende, erholsame Tage. Was unter anderem auch daran lag, dass wir an drei unserer vier Zielorte kein W-LAN auf dem Campingplatz hatten. Also keinen Internetzugang. Wir
Alle Leserbriefe der Woche im Überblick nach ihren Erscheinungstagen und: Offene Diskussion! Lesen Sie in Ruhe oder suchen Sie Ihren Leserbrief gezielt mit der Tastenkombination STRG und F sowie dem Namen als Suchbegriff. Sie finden hier: eine Liste der Erscheinungstage einer Woche; pdf-Dokumente von den Leserforum-Zeitungsseiten (klicken Sie dazu bitte

Am Ende der Welt Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie … … und hinzugefügt sei heute: Auch Urlaub machen gehört in Pandemie-Zeiten zum Leben. Ich weiß nicht, ob ich Olaf Scholz und seine „neue Normalität“ richtig verstanden habe. Ich hätte am liebsten gern meine alte Normalität zurück. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.
Mit neun Milliarden Euro stützt der Steuerzahler die in Schieflage geratene Lufthansa AG. Da der Luftverkehr – national wie international – weitgehend zusammengebrochen ist, bekommen auch andere Airlines zu spüren; es gibt bereits erste Insolvenzen. Die Rettung der Gesellschaften wird dabei oft an Bedingungen geknüpft. Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron
Wer wird sich denn noch über Donald Trump aufregen? Machen wir nicht. Inzwischen ist klar, dass „America first“ nichts weiter als ein Wahlkampfslogan war; eigentlich müsste er heißen: „Donald first“. Und aus „Make America Great Again“ ist das Gegenteil geworden: Die Arbeitslosigkeit hat im Zuge der Corona-Pandemie historische Ausmaße angenommen,
Alle Leserbriefe der Woche im Überblick nach ihren Erscheinungstagen und: Offene Diskussion! Lesen Sie in Ruhe oder suchen Sie Ihren Leserbrief gezielt mit der Tastenkombination STRG und F sowie dem Namen als Suchbegriff. Sie finden hier: eine Liste der Erscheinungstage einer Woche; pdf-Dokumente von den Leserforum-Zeitungsseiten (klicken Sie dazu bitte
Viele Menschen sind von den Einschränkungen, die uns wegen der Coronakrise abverlangt werden, schwer beeinträchtigt. Alte Menschen werden isoliert, dürfen keinen Besuch im Heim bekommen. ArbeitnehmerInnen müssen ihre Abläufe komplett umorganisieren: Homeoffice ist ebenso angesagt wie Kinderbetreuung zu Hause. Stichwort Home-Schooling. Zwar soll der Alltag nach und nach zurückkehren in
Die AfD befindet sich nach dem Rauswurf des brandenburgischen Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz in einer Zerreißprobe. Die beiden wichtigsten Strömungen in der Partei – die Nationalkonservativen um Jörg Meuthen, einen der beiden Parteivorsitzenden, und der inzwischen formale aufgelöste rechtsextreme „Flügel“ um den thüringischen Landesvorsitzenden Björn „Bernd“ Höcke sowie eben Andreas Kalbitz
Leben und Arbeiten in Zeiten der Pandemie Heute bin ich nicht im Homeoffice, denn es ist Feiertag, die Leserforum-Seite für die Freitagsausgabe habe ich bereits gestern produziert und abgegeben. Heute haben wir bei herrlichem Wetter (und endlich mal nur mäßigem Wind) eine Radtour von 45 Kilometern durch die Gegend südlich

Wie das in Märchen so ist Blicke 2020 ist ein Projekt von Lutz “Bronski” Büge. In Bild und Text erzählt der Blogger und Romanautor aus seinem Leben.
Dass Menschen demonstrieren, um auf Missstände aufmerksam zu machen oder für ihre Rechte einzutreten, ist in einer funktionierenden Demokratie eine Selbstverständlichkeit und mitunter auch ein wirksames Mittel der Willensbekundung, mit der man die Politik vor sich hertreiben kann. „Fridays for Future“ haben das gezeigt. Das Demonstrations- und Versammlungsrecht ist daher
In diesem Thread werden sicher noch viele Leserbriefe veröffentlicht werden, denn es geht um eine wichtige Frage: Welche Konsequenzen ziehen wir aus der „Coronakrise“? Wie werden wir, wie sollten wir künftig leben? Dazu gab es hier im FR-Blog bereits eine Diskussion: Die Welt von morgen soll anders aussehen als die