„Der folgende Wortlaut“, schreibt mir Gustav Schaal aus Krefeld, „könnte eigentlich recht gut von Innenminister Schäuble stammen: ‚Die Artikel …. der Verfassung … werden bis auf weiteres außer Kraft gesetzt. Es sind daher Beschränkungen der persönlichen Freiheit, des Rechts der freien Meinungsäußerung, einschließlich der Pressefreiheit, des Vereins- und Versammlungsrechts, Eingriffe

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„Irgendwie kann einem kotzübel werden, wenn diese Radler vor der Kamera sitzen und versuchen, die geneigten Zuschauer zum Heulen zu bringen“, schreibt mir Gunther Schirmer aus Leipzig. „Und wenn diese Zuschauer ehrlich sind und sich nur ein wenig Gedanken über die gezeigten Leistungen bei der Tour gemacht haben, wussten sie,

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So neu ist die neue FR anscheinend gar nicht. Jedenfalls wenn man FR-Leserin Herta Leis aus Oberursel folgt: „Seit ca. 3 Jahren stelle ich die Frankfurter Rundschau im Tabloid-Format für meine beiden Enkel her, damit wir in Ruhe die Ausgabe für Erwachsene lesen können. Die interessierte Leserin auf dem Foto

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„Mit der Begründung ‚das Lohnniveau richtet sich nach der Produktivität‘ positionierte sich der gelernte Rechtsanwalt Koch als der wahre Ökonom der Runde, während er seinen Kontrahenten Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) als ‚Moralisten‘ titulierte“, so berichtet Roland Bunzenthal über die Podiumsdiskussion zum Thema „Niedriglohnsektor – Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit“. Und weiter:

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Auch im FR-Blog geht es ab 30. Mai anders weiter. Zwar bleibt die FR selbst auch weiterhin Gegenstand der Diskussion, aber sie wird nicht mehr allein im Zentrum stehen. Mensch, Bronski – dachte ich und sprach auch so zu mir -, da haben wir doch diesen unermesslichen Fundus an Leserbriefen

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„Manchmal werde ich aus der FR einfach nicht schlau“, schreibt Julian Berberich aus Darmstadt. „Da wird einerseits ein so hervorragender Artikel wie „Feindbilder und Sündenböcke schüren die Angst“ veröffentlicht , in dem es um den heutigen völlig übertriebenen Überwachungsstaat in Zeiten des globalen Terrors geht, der die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen

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Spät ist’s, oder auch früh. Und trotzdem: Mail von Ingolf G. Werner aus Weimar! „Im kleinen Schreibblock, den Sie kostenträchtig an alle Abonnenten verschickten, „freuen sich 56% aufs Tabloid“. Bei Ihrer neuen täglichen Erfolgsberichterstattungsseite freuen sich heute dann schon 64% (oder haben nichts dagegen).

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Seit Samstag, 28. April, läuft eine Serie über die Formatumstellung in der FR. Die Seite, auf der die Texte erscheinen, heißt im täglichen Print „FR im Tabloid“ und im Online-Auftritt „Die neue FR„; letztere wird ständig aktualisiert. Mit dieser Serie wollen wir über ein Projekt informieren, das in dieser Form

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„Die Sorge um das weibliche Geschlecht in Ehren“, schreibt mir FR-Online-Leser Michael Baleanu. „Man wäre aber sehr dankbar, wenn die radikalfeministischen Beiträge nicht im Stundentakt ins Netz gestellt werden. Langsam wird „FR“ für „Feministischer Rundschlag“ stehen. Am Wochenende mussten wir lesen, wie blöde wir Männer im allgemeinen sind („Minderheit Mann„).

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Rechtzeitig zum 1. Mai schreibt mir Wolfgang Fladung eine geharnischte Mail „Jetzt wird ja allenthalben wieder die Arbeiter-Solidarität beschworen, und angesichts des Wirtschaftswachstums werden kräftige Schlucke aus der Pulle für die Beschäftigten gefordert. Wo steht jetzt aber die Pulle für Rentner, Arbeitslose, Sozialhilfe-Empfänger, Geringverdiener, Zeitarbeiter, Tagelöhner etc. etc.?

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Was machen Sie, wenn Sie Lotto spielen wollen? Klar, Sie gehen zur Lottostelle und geben Ihren Schein ab, wie seit Urzeiten. Oder wollen Sie eine Zeitschrift abonnieren? Wein kaufen? Italienische Gourmetartikel? Reisen? Sie wissen, wo Sie hingehen müssen, wenn Sie irgendwas wünschen. Aber es kann passieren, dass versucht wird, Ihnen

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Post von Jürgen W. Fritz aus Frankfurt. „Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Ihne Ihr Freundin tratschd unn sacht: „Awwer sie dhut viel schmunzele“!, dann waas isch, die iss ned von hier, dann soll se ihr Gebabbel lieber ned uffschreibe unn in die Zeidung gebbe. Da muss merr sich ja

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„Hallo“, schreibt Irene Borsutzki aus Frankfurt an die FR-Redaktion, „ich bin entsetzt über das Titelbild der heutigen Ausgabe. Als langjährige Leserin der FR erlaube ich mir Kritik zu üben. Der Traum des kleinen Mannes mal auf die Titelseite zu kommen ist wahr geworden für diesen Amokläufer. Muss dass sein, der

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