„Er hat gleich die gesamte politische Klasse mitbeschädigt.“
Autor: Bronski
Keine Ruhe in Euroland. Griechenland spart sich zu Tode, die griechische Wirtschaft schrumpft dementsprechend, die Abwärtsspirale ist in Gang gesetzt. Das war zu erwarten, aber es hat die Europapolitik nur am Rande interessiert; sie hatte vor allem die Stabilität des Euro im Blick und schreckte nicht davor zurück, Griechenland mit
Der nächste Bundespräsident wird Joachim Gauck werden. Unten läuft dazu bereits eine Diskussion, die sich allerdings vom Thema entfernt hat. Bestimmten konservativen Kreisen gefällt der Kandidat nicht, und die politische Linke hat sich schon längst eingeschossen und viel Zitate-Material gesammelt, um zu belegen, dass der Kandidat ein Neoliberaler ist. Schublade
Dicht am Rand einer Koalitionskrise steuerte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) um und stimmte zu, Joachim Gauck zusammen mit einem breiten Bündnis aus SPD, Grünen, CSU und FDP auf den Schild zu heben. Es ist unwahrscheinlich, dass er am 18. März, wenn die Bundesversammlung zusammentritt, nicht gewählt wird. Gauck (72), der
„Unser Land (…) braucht einen Präsidenten, der sich uneingeschränkt diesen und anderen nationalen, sowie den gewaltigen internationalen Herausforderungen widmen kann. Einen Präsidenten, der vom Vertrauen nicht nur einer Mehrheit, sondern einer breiten Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger getragen wird. Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz hat sich nicht gerade beliebt gemacht, als er die Debatte um eine Abgabe erneut ins Spiel brachte, die Kinderlose leisten sollen, um quasi ihren unterlassenen Beitrag zur Gesunderhaltung unseres Solidarsystems auszugleichen. Diese Abgabe ist keine neue Idee, auch Kanzlerin Merkel unterstützte sie früher, auch wenn sie
Es wird immer deutlicher, dass es auf diese Weise nicht geht: So wird Griechenland nicht wieder auf die Beine kommen. FR-Autor Thomas Schmid berichtete am Samstag über die Auswirkungen der Euro-Krise und des Spardiktats, wie sie bei den einfachen Griechen ankommen: „Abgestürzt„. Diese Menschen müssen die Folgen einer jahrzehntelangen Misswirtschaft
Erika Steinbach mal wieder. Twittert die da doch: „Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…..“ Und schickt später hinterher: „Interessant alle Linken sind aus ihren Löchern gekommen. Provokation hat sich gelohnt !!!!! Danke es war spannend. Bis irgendwann“. Sehr spannend. Frau Steinbach weiß allerdings nicht erst seit
Während des Kalten Kriegs waren sie ein übliches Mittel zur „Interessenvertretung“: Stellvertreterkriege. Schönes Beispiel: Afghanistan. „Der Westen“ rüstete Mudschaheddin auf, um gegen die kommunistische „Demokratische Volkspartei Afghanistans“ Front zu machen. Das Land wurde destabilisiert, die Sowjets marschierten schließlich ein und erlebten ein militärisches Desaster. Die Folgen sind bekannt. Afghanistan lag
„Ungeachtet dessen, dass die ganze Diskussion vollkommen überflüssig ist und Frau Steinbach damit nur unnötig ein Forum bekommt, könnte man ja auch das ganze auf ihre eigene Partei ummünzen: Christlich Demokratische Partei!! Schon vergessen? CHRISTLICH!!!“ FR-Leser Dieter Künnecke aus Offenbach zu Twitterei von Erika Steinbach („Die NAZIS waren eine linke
Vermutlich hat Alexander Dobrindt, seines Zeichens CSU-Generalsekretär, seine Aussagen bei Günther Jauch genau kalkuliert. Er sprach sich dafür aus, alle 76 Bundestagsabgeordneten der Linken vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen. „Es wäre richtig, die Beobachtung zu intensivieren, dass alle beobachtet werden und dass man dies auch in allen Bundesländern tut“, sagte
„Sibirienhoch Cooper bringt uns die von den Energieunternehmen heiß herbeigesehnten Temperaturen.“ Der Deutsche Wetterdienst am Sonntag in seiner Vorhersage für die kommende Woche, in der die Temperaturen auf minus 20 Grad fallen könnten. Zitiert nach dpa.
Hier kommt ein etwas ungewöhnlicher Gastbeitrag, der das Thema „Fluglärm“ in Gestalt eines Märchens aufgreift: Der König, der sein eigenes Volk verriet Ein Märchen von FR-Leserin Barbara Kowollik aus Friedberg Es war einmal ein Land mit dem alten Namen Grafstättenland. In dem Land befand sich ein großer Flughafen. Er entwickelte sich
Von Anfang an war die Rente mit 67 in der Kritik. Pünktlich zu Jahresbeginn meldete sich beispielsweise der bayrische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer zu Wort und hinterfragte sie. Er befindet sich damit in illustrer Gesellschaft von Linkspartei, DGB und Teilen der SPD. FR-Autor griff das Thema kürzlich auf. Anlass:
„Uli, ich wünsch dir, bleib gesund. Gesundheit ist das Wichtigste im Leben. Na fast: Die auf der Titanic waren alle gesund – aber sie hatten kein Glück.“ Franz Beckenbauer auf der Geburtstagsgala von Uli Hoeneß, zitiert nach dpa
In der „Kreditaffäre“ um Bundespräsident Christian Wulff ist kein Ende in Sicht. Während der Bundespräsident zum Tagesgeschäft seines Amtes überzugehen versucht, bleiben viele Fragen im Raum stehen, betreffend z.B. seine Verbindungen zur BW-Bank. Fragwürdig auch sein Anruf bei den Herren von Bild und Springer-Verlag, mit denen er – nach seiner
„Die Parkächterin Anke bleibt dem Widerstand gegen S21 treu – auch im Winter.“ Bildtext auf FR-online.de
Ein gutes neues Jahr Ihnen allen! Wir beginnen es mit einem Leserbrief, der zum FR-Leitartikel „Die Krise der Demokratie“ von FR-Chefredakteur Uwe Vorkötter hereinkam. Die Aversionen wachsen von Carsten Dietrich Brink aus Gauting Es gibt für das neue Jahr viele Themen, die behandelt werden müssen, die eigentlich schon geraume Zeit
Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Jahr 2011 schickt sich an, Geschichte zu werden. Ich mag diese Formulierung, verwendete sie auch vor einem Jahr an gleicher Stelle. Sie gibt das Gefühl, etwas Distanz zu gewinnen, denn auf Geschichte kann man zurückblicken. Sie liegt hinter einem wie etwas Gewesenes. Eine trügerische Illusion.
„Ich fürchte, der entscheidende Schritt für ein Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ist getan. Wenn die regelmäßige Veranstaltungsform der EU ein Europa der 26 ohne Großbritannien wird, dann ist ein Entfremdungsprozess unvermeidbar und am Ende unumkehrbar.“ Frank-Walter Steinmeier, SPD-Fraktionschef, gegenüber der Rheinischen Post