Gewinnen Sie was bei „Blogoly“!

Für die kommenden Wochen lade ich Sie zu „Blogoly“ ein. Das ist ein Ratespiel, bei dem es was zu gewinnen gibt. Finden Sie einfach den Fehler in einem Foto. Mal ist es offensichtlich, mal knifflig, und immer ist man auf Reisen!

„Blogoly“ geht folgendermaßen: Sie prüfen das Foto – siehe unten – und finden den Fehler im Bild. Der Text unter dem Bild kann einen Hinweis auf den Fehler liefern (muss aber nicht). Unter den richtigen Einsendungen wird als Preis ein Roman verlost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Los geht’s am Montag, dem 2. Februar 2026:

Ab acht Uhr wird hier das Bild zu sehen sein!

Im südfranzösischen Séte hat … (weiter am 2. Februar um acht Uhr).

***

Wer sieht den Fehler? Einsendungen bitte bis zum 22. Februar via Blog-Kontaktformular oder die Ihnen bekannten Mailadressen von Bronski oder der Redaktion des FR-Forum. 

Wir spielen „Blogoly“ während der gesamten Dauer der Olympischen Winterspiele und ein bisschen drüber hinaus. In dieser Zeit gibt es in der gedruckten FR nämlich etwas weniger Platz für Ihre Zuschriften. Doch wozu haben wir das FR-Blog? Es ist seit mehr als 20 Jahren die Erweiterung des gedruckten Forums in die Online-Sphäre. Also weichen wir hierher aus!

Die Fotomotive von „Blogoly“ und die Bildtexte beruhen auf der Fotoserie „365 Blicke / vues“, die Lutz „Bronski“ Büge vor einigen Jahren auf seiner Autoren-Webseite Ybersinn veröffentlicht hat.

Am 9. und 16. Februar gibt es neue Rätsel und weitere Gelegenheiten, einen Roman zu gewinnen. Und das ist der Preis:

Jeweils ein Exemplar des Krimis

Die kalte Erika

von Lutz Büge
(Bronski von der Redaktion des FR-Forum)

In einem öffentlichen Mülleimer wird in Offenbach eine abgesägte, tiefgefrorene Frauenhand gefunden. Sofort ist Achim Plibischonka, die Journalistenlegende, wieder aktiviert. Für den jungen Kommissar Mesut Yıldırım ist dies der erste Fall seiner Laufbahn in der angeblich härtesten Stadt Hessens. Achim und Mesut recherchieren und ermitteln auf getrennten Wegen in derselben Sache, ohne es zu ahnen. Lange tappen die Dickköpfe im Dunkeln, bis sie auf eine scheinbar verlassene Scheune im Wald stoßen. Darin steht eine Tiefkühltruhe. Doch die ist nicht leer.


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