Die Herren Millionäre in ihren kurzen Hosen

Im Profifußball bzw. seinen Verbänden und bei seinen Funktionären wächst die Ungeduld: Man würde gern den Bundesliga-Spielbetrieb bald wieder aufnehmen. Trotz Corona-Pandemie. Während große Teile des Landes immer noch im „Lockdown“ bzw. „Shutdown“ sind und während die Experten noch davor warnen, zu früh und vor allem zu schnell zur Normalität zurückkehren zu wollen. Das Augenmaß von Kanzlerin Merkel (CDU) und ihrer wissenschaftlichen Berater ist bereits nicht mehr die Richtschnur, da viele der Maßnahmen, um die es geht, in der Verantwortung der Bundesländer liegen. Merkel kann eigentlich nur zur Vernunft rufen. Wie steht es damit bei den Fußballfunktionären?

GeisterspieleOffenbar nicht besonders gut. Das Image der Branche ist ohnehin schlecht. Davon zeugen unter anderem die unten folgenden Leserbriefe. Fußball ist ein Geschäft, es geht um viel Geld. Also „Geisterspiele“ in leeren Stadien? „Ist die Zeit schon wieder reif für Unterhaltung, für Spaß, für Opium fürs Volk?“, fragt FR-Redakteur Thomas Kilchenstein in seinem Kommentar „Lex Bundesliga? Nein danke„. Warum sollte für den Fußball eine Extrawurst gebraten werden, während beispielsweise die Hotelbranche Milliardenverluste erleidet, aber trotzdem nicht öffnen darf? Was ist mit dem Abstandsgebot? Was wäre das für ein Signal an die Menschen im Land, wenn sich Fußballprofis, ob auf Covid-19 getestet oder nicht, im Fernsehen Zweikämpfe mit Körperkontakt liefern und sich beim Torjubel um den Hals fallen?

Darauf kann es eigentlich nur eine einzige Antwort geben. Wäre da nicht der Geltungsdrang zweier Ministerpräsidenten, die sich im Wettlauf um die Kanzlerkandidatur befinden und daher auf positive Nachrichten aus sind: Die Ministerpräsidenten Bayerns, Markus Söder (CSU), und Nordrhein-Westfalens, Armin Laschet (CDU), halten „Geisterspiele“ ab dem 9. Mai für möglich. Zu diesem Zeitpunkt könnte im Gegenteil ein Szenario beginnen, vor dem die Kanzlerin („Wir bewegen uns auf dünnstem Eis“) wie auch der Virologe Christian Drosten warnen – oder der Epidemiologe Karl Lauterbach (SPD), der bei Markus Lanz sehr deutlich wurde: eine zweite Infektionswelle. Sie wäre das Ergebnis verfrühter Nachlässigkeit.

Der Wunsch, möglichst schnell zur Normalität zurückzukehren, ist natürlich nachvollziehbar. Aber ist es vernünftig, diesem Verlangen nachzugeben? Gerade erst sehen wir, dass die Kurve der Infiziertenzahlen abflacht, d.h. dass sich die Wucht der Infektionswelle verlangsamt. Sie hört damit nicht auf, aber sie bleibt beherrschbar. Das ist das Ergebnis der Maßnahmen, die vor Wochen eingeleitet wurden, das Ergebnis der Schließungen, des Abstandsgebots, des „Lockdown“. Das ist ein Erfolg! Die Deutschen haben die Einschränkung ihrer Freiheitsrechte hingenommen – nicht aus Hörigkeit gegenüber der Obrigkeit, wie gelegentlich kritisiert wurde, sondern weil es schlicht vernünftig und auch im wohlverstandenen Eigeninteresse war. (Auch wenn es immer noch Menschen gibt, die das nicht begriffen haben – siehe meinen Tagebucheintrag vom 24.4.) Wir sind jetzt jedoch dabei, diesen Erfolg zu verspielen. Geschäfte haben wieder geöffnet, Schulen sind auch wieder dran – und demnächst also der Bundesliga-Fußball?

Die zweite Welle könnte deutlich heftiger werden als die erste, denn das Virus hat sich jetzt im Land ausgebreitet. Die erste Welle war von „Hot Spots“ gekennzeichnet, von Infektionsschwerpunkten (Heinsberg, Tirschenreuth, Ischgl, Bergamo). Die zweite könnte überall im Land gleichzeitig beginnen, wenn wir zu schnell in unserer Aufmerksamkeit nachlassen. Karl Lauterbach zeichnet dieses Szenario. Eine solche zweite Welle wäre möglicherweise imstande, unser Gesundheitssystem doch noch zu überlasten. „Geisterspiele“ der Fußball-Bundesliga sind daher das letzte, was wir jetzt brauchen. Auch wenn TV-Übertragungen vor leeren Rängen gewiss keine Normalität suggerieren würden, wären sie ein verheerendes Signal. Besser wäre, wir würden uns alle noch ein Weilchen zurückhalten. Auch der Fußball.

fr-debatteFans werden nur noch als Deko gebraucht

Der Wahnsinn nimmt auf allen Ebenen kein Ende. Die DFL legt eine 41-seitige Ausführungsverordnung vor, damit 22 Fußballmillionäre ohne Zuschauer gegen den Ball treten können. Auf die Fans kommt es ja auch gar nicht an, deren Gelder braucht man ja nur, damit diese möglichst viele Bezahl-Abos buchen, damit ein Produkt zur Verfügung gestellt werden kann, was sich gut verkaufen lässt. Fans im Stadion dienen offenkundig nur noch zur Auswertung der Bilder, auf das Gemeinschaftserlebnis kommt es nicht mehr an.
Es ist auch vollkommen egal, ob in Kneipen etc. gemeinsam Fußball geschaut werden kann, Hauptsache Bilder werden generiert, die verkauft werden können. Die Gelder werden von Wirtschaftsbetrieben benötigt, die Luftschlösser gebaut haben. Wie dort die Situation tatsächlich aussieht, wird natürlich nicht publiziert. Wenn es Geisterspiele in dieser Saison gibt, dann haben wir das Signal gesetzt: Es ist noch einmal gut gegangen. Und dann gibt es erst Recht eine Motivationsgrundlage für ein „Weier so“.
Das einzig Sinnvolle und damit auch den Fußballfans Vermittelbare ist ein Saisonabbruch, die Aufstockung auf 20 Vereine und dann gibt es auch eine Abwechslung: Der FC Bayern kann sich dann auch Corona-Meister nennen.

Bernd Fiessler, Geestland

fr-debatteGefährlich hoch drei

Moin, sollte die Bundesliga wieder beginnen, trotz Corona, dann sollte den Spielern auf jeden Fall das „Rotzen“(auf den Rasen spucken) verboten werden. Einer rotzt und der andere rutscht in den Fladen. Was vormals nur ekelig war, ist jetzt gefährlich hoch drei!

Diedrich Bode, Leer

fr-debatteDer hätte sich nicht mal die Trainigshose angezogen

Die Diskussion um Spielergehälter, so auch im Leserbrief von Frank Diergardt, ist zwar populistisch, aber leider völlig neben der Sache. Es gibt zwei Vertragspartner, und niemand zwingt einen Verein zum Vertragsabschluss mit einem Traumsalär für einen Spieler. Insofern sind die Vereine selbst Schuld, die jahrelang dieses „Gehaltsspiel“ mitgemacht haben.
Mein verein Eintracht Frankfurt hat, wohl auch aus eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten, an dieser „Gehaltslotterie“ nicht teilgenommen. Für das Gehalt unseres jahrelangen Topberdieners „Fußballgott Meyer“ hatte sich die Nummer 24 von BVB nicht mal den Trainingsanzug angezogen. Ich hoffe, dass die SGE bei dieser Linie bleibt und Kämpfer mit Herz statt Abzocker verpflichtet.

Harald Malkmus, Bad Vilbel

fr-debatteWenn die heiligen Gelder nicht wie gewohnt fließen

Geht’s noch? Stell dir vor es ist gibt keinen Fußball .- und niemand merkt es.. Man ist einfach sprachlos über die Idee den Vollkontakt-Sport Fußball allen Ernstes wieder zu beginnen. Gerade trichtern wir allen ein, Abstand zu halten und mit Gesichtsmasken herumzulaufen. Da kommt die Bundesliga auf die absurde Idee doch das Ganze wieder anzufangen. Und nur aus einem Grund: Geldgier. Die heiligen Sponsorgelder können sonst nicht wie gewünscht fließen.
Restaurants, Lokale, Theater erleben schwere Zeiten und kämpfen ums Überleben, Hotels, Reisebüros, Urlaubsorte sind in extremen Geldnöten – aber die Herrn Millionäre in kurzen Hosen und ihre Begleiter wollen ernsthaft behaupten sie würden leiden wenn es jetzt erstmal vorbei ist.
Man kann nur sagen: Ja es ist vorbei – nächstes Jahr dann wieder neu.

Uwe Barkow, Frankfurt

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7 Kommentare

  1. Yannick Sogl sagt:

    Dass sich junge und gesunde Hochleistungssportler vor laufender Kamera sportlich betätigen, dagegen habe ich nichts einzuwenden. Man könnte sogar argumentieren, man biete dem Bundesbürger dadurch mehr Anreize zum Zuhausebleiben und damit zum „Social Distancing“. Aber dass die Fußballprofis regelmäßig und bis zu dreimal wöchentlich einen Corona-Abstrich erhalten sollen, das ist ein Schlag ins Gesicht aller Pflegenden und Ärzte, die in der aktuellen Situation in den Pflegeheimen und Notaufnahmen an vorderster Front und im wahrsten Sinne des Wortes Sars-Cov-2 die Stirn bieten. Wenn eine Berufsgruppe auf eine potenzielle Corona-Infektion regelmäßig getestet werden sollte, dann handelt es sich dabei um medizinisches Personal und nicht um Fußballer. Letztere leben sowieso meist abgeschirmt in ihrer eigenen Blase. Durch die regelmäßigen Tests sollen symptomlose infizierte Ärzte und Pfleger gefunden werden, die – in Unwissenheit um ihre Infektion – die Kollegen anstecken und dadurch möglicherweise die Versorgung Akutkranker und Schwerverletzter aufs Spiel setzen. Zum Spiel gesetzt sind durch die 20000 Abstriche allerdings nur Fußballprofis, bei denen es sich ohnehin „durch die Bank“ um gesunde und junge Erwachsene handelt. Im Gegensatz zu unseren privilegierten Fußballjungs soll medizinisches Personal nämlich erst dann einen Abstrich erhalten, wenn längerer Kontakt zu einem positiv getesteten Patienten bestanden hat. Eine Vielzahl an Pflegenden und Ärzten gehört selbst der Risikogruppe an. Es kann nicht sein, dass bis zum Saisonende tausende Tests an gesunden Fußballprofis durchgeführt werden sollen, wohingegen die Mediziner ihrem Schicksal ausgesetzt werden. 0,4 % der deutschen Testkapazität privilegierten Superreichen bereitzustellen, klingt an sich erstmal nicht viel. Wenn man aber bedenkt, dass diese 0,4 % geschätzt nur 1000 Fußballern von 82. Mio. Bundesbürgern zugutekommen soll, dann ist das nicht mehr verhältnismäßig. Es ist genau der Verlust der Verhältnismäßigkeit, der schon so häufig im Zusammenhang mit Fußball genannt wurde. Geisterspiele, ja bitte, und vor mir aus gerne auch mit wöchentlichen Tests. Letzteres muss aber dann zur Folge haben, dass auch definitiv jeder Angestellte im direkten Patientenkontakt ebenfalls dieselbe Anzahl an Tests erhält. Wenn sich Ärzte und Pfleger gegenseitig anstecken, dann werden sicherlich nicht die Fußballer einspringen – und das, obwohl sie ja alle nachgewiesenermaßen nicht positiv getestet sind.

  2. Birke Kleinwächter sagt:

    Schade! Dass auf der FR-Titelseite die Bundesliga erwähnt wurde. Ich hatte mir sehr eine Titelseite ohne Bundesliga-Bezug = Werbung gewünscht! Von unseren drei Tageszeitungen war nur die taz klug genug. Die Bundesliga steht für mich aktuell für gesellschaftliche Ungleichbehandlung (das Hygienekonzept kann ja noch nicht einmal im Frauenfußball gelingen, wo die Spielerinnen auch Jobs woanders haben), und die Bundesliga ist ein Männerthema. Ich finde es verrückt, wie sehr Fraueninteressen und -sichtweisen wieder aus dem Blick geraten. Gleichberechtigung ist nur außerhalb von Krisenzeiten relevant.

  3. Jürgen Beeck sagt:

    Thomas Kilchenstein bringt es auf den Punkt. Wo das Geld winkt, zieht die Vernunft den Kürzeren. Nachdem Herr Söder sich mit tiefster Besorgnis um die Gesundheit seiner Untertanen gesorgt hat, trommelt er nun zur Geisterliga. Wenn Rummenigge und Watzke jedoch die Arbeitsplätze ihrer systemrelevanten Kicker in Gefahr sehen, können sie sich auf ihre Ministerpräsidenten Söder und Laschet verlassen.
    Dass es auch anders geht, zeigen die Handballer. Sie brechen die Saison mit einer Quotientenregelung ab. Sie ist zwar nicht unbedingt gerecht, aber vernünftig und wird von allen „Playern“ akzeptiert.
    Die Politik muss hier ein klares Wort sprechen. Die Fußball-bundesliga muss sofort beendet werden. Das ist leichter zu verschmerzen, als ein zweiter Lockdown im Sommer.

  4. Wolfgang Czieslik sagt:

    Es ist nicht zu fassen! Kaum sind die Geschäfte in begrenztem Maße wieder geöffnet, werden weitergehende Öffnungen gefordert und am Sonntag soll das Einkaufen möglich sein.
    Großereignisse wie die Olympischen Spiele, die Travemünder Woche, die Europameisterschaften der Leichtathleten, das Schleswig-Holstein Musikfestival oder das Wacken Open Air fallen aus, aber das Milliardengeschäft des Profifußballs muss weitergehen!
    Deutschland ist durch die erste Phase der Corona Pandemie ganz gut durchgekommen. Die Zahl der neu Erkrankten ist relativ niedrig, die Reproduktionsrate liegt etwa bei Eins und die Verdopplungszeit der Zahl der Erkrankten ist stark angestiegen. Dennoch haben wir immer noch einen exponentiellen Anstieg der Fallzahlen.
    Bisher kennen wir viele Eigenschaften des Coronavirus nicht, aber eines ist klar, beim derzeitigen Stand der Öffnungsmaßnahmen bewegen wir uns auf des Messers Schneide und wir werden mit dem Virus leben müssen, wenn es uns nicht gelingt die Zahl der Neuinfektionen zu verringern. Sollten wir aber die verschärften Maßnahmen zur Schließung von Geschäften, zu Veranstaltungsverboten u.a. noch mehrere Wochen durchhalten, verschafften wir uns Freiräume bis zum Ende der Epidemie. Andernfalls drohen neue Lockdowns, mit Schäden auch für die Wirtschaft (nach Mai Thi Nguyen-Kim (promovierte Chemikerin, Wissenschaftsjournalistin) bei Maybrit Illner am 23.04.2020).

  5. Thorsten Seufert sagt:

    Als ich die Nachrichten gehört habe, konnte ich meinen Unmut nicht mehr im Zaum halten und muss an Sie schreiben. Ich habe Unmut darüber, dass in den Nachrichten das Wichtigste Thema, so scheint es jedenfalls und so kommt es beim „normalen“ Bürger an, ist, ob und wann die 1. Bundesliga und 2. Bundesliga wieder den Spielbetrieb aufnehmen können. Da frage ich mich, ob wir momentan in Deutschland keine anderen Probleme haben. Als „normaler“ Bürger wird man in seinem Leben momentan sehr eingeschränkt. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen, ich befürworte die Maßnahmen, die getroffen wurden und zur Einschränkung der Pandemie dienen. Die Kinder dürfen nicht in Schulen oder Kindergärten gehen, Eltern müssen schauen, wie und wo sie ihre Kinder unterbringen, Arbeiter oder Angestellte müssen in Kurzarbeit gehen, Friseure und Gaststätten haben wenige bis gar keine Einnahmen. Die Familien werden eingeschränkt, da Kinder nicht mit anderen Kindern spielen dürfen, nicht in Schulen oder Kindergärten dürfen, keine Spielplätze, Schwimmbäder etc. besuchen dürfen. In den Nachrichten hört man darüber sehr wenig bis gar nichts, aber es wird diskutiert, wann die Bundesliga wieder spielen kann. Ich bin Familienvater von 4 Kindern. Ich habe das Glück, dass ich einen systemrelevanten Beruf habe, genauso wie meine Frau, und unsere Kinder in die Schule sowie in die Kinderbetreuung dürfen. Aber es gibt andere Familien, die dieses Glück nicht haben. Es gibt Bürger, ich nenne nur das Beispiel eines Friseurs, der momentan gar keine Einnahmen hat, der um seine Existenz fürchten oder schauen muss, wie er dieses finanzielle Fiasko überstehen wird oder ob er es überhaupt überstehen kann. Die Soforthilfe von 8.000 € für einen Unternehmer, der beispielsweise 5 Angestellte hat, ist lächerlich. Und dann wird in den Nachrichten diskutiert, wann die Bundesliga wieder spielen kann? Fühlt man sich da als „normaler“ Bürger nicht verarscht? Ich meine, man muss den Bundesligaspielern ja regelrecht dankbar sein und zu Füßen liegen, dass sie größtenteils auf 20 % ihres Gehaltes verzichten. Bei einem monatlichen Gehalt von 500.000 € bleiben einem Spieler somit nur noch 400.000 €. Das reicht gerade mal noch für ein Wasser und einen Leib Brot. Dieser Unmut über diese Tatsachen ärgern nicht nur mich, sondern sehr viele Menschen in unserem Land. Es kann nicht sein, dass Leute um ihr Überleben kämpfen müssen, Kinder und Familien auf der Strecke bleiben, aber es nichts wichtigeres gibt als über die Bundesliga zu diskutieren und Beschlüsse darüber zu fassen. Ich weiß, dass die Bundesliga ein Millionen bzw. Milliardengeschäft ist. Aber in den letzten Jahren haben diese Vereine Millionen verdient. Davon lässt es sich leichter leben wie, wenn ein Bürger momentan wenige bis gar keine Einnahmen hat. Als normal sterblicher Bürger fühlt man sich seit langem an der Nase herumgeführt. Ich hoffe, mein Unmut findet bei Ihnen Gehör und ich wollte damit erreichen oder die Nachfrage stellen, ob man nicht mal einen Artikel darüber veröffentlichen kann. Es müssen auch mal andere Leute im Vordergrund stehen und nicht immer diejenigen, welche(Fußballstars und Bundesligavereine) immer im Vordergrund stehen. Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen und wäre Ihnen dankbar.

  6. Klaus P. Jaworek sagt:

    Der Ex-Bayern-Boss Uli Hoeneß ist und bleibt der große „Diktator“, einfach der „Gottübervater“ in „Fußball-Deutschland“.
    Der Metzgermeister aus Ulm, scheint in dieser Coronakrise der wichtigste Mann auf dem Platz zu sein.
    Ohne Uli Hoeneß, da gibt es keine Fußballrasenspiele, das haben auch die Kanzlerin nebst ihren 14 Landesfürsten plus den zwei Landesfürstinnen sofort erkannt, und nach einer Bedenkzeit, mit „ja, schon, warum eigentlich nicht“, ihr grünes Licht dazu signalisiert!
    Das „Millionenspiel“ Fußball darf wieder losrollen, die „Bundesliga“ darf ab dem 15. Mai endlich losgeistern, mit ihren Geisterspielen!

  7. hans sagt:

    zu @ Birke Kleinwächter
    Sehe ich das richtig das sie es als einen großen Fortschritt für die Gleichberechtigung sehen würden wenn genau so viele Frauen die Übertragung von Frauenfußball abonnieren würden wie Männer das bei Männerfußball machen? Sender die das dann übertragen wird man sicher finden.