9 Kommentare zu “Link des Tages: 30.6.15

  1. So ganz nebenbei muß mal wieder gesagt werden, daß die „365 Blicke“ diesen Blog optisch eindeutig aufgewertet haben. Der erste Blick fällt immer auf das Foto und ich bin jeden Tag auf das nächste gespannt.
    Wunderbare Fotos, tolle Sache, Bronski.

  2. @ BvG

    Danke. Haben Sie denn auch mal auf den Link unterhalb der Fotos geklickt?

    @ Manfred Petersmarck

    Weiß BvG nicht?

  3. Entschuldigung, Bronski, was ich schreibe, klingt meist simpel; jedoch mache ich es niemandem leicht.

  4. Ja, den Link hat er schön öfter geklickt und er kennt auch Ybersinn schon lange, aber da BvG nicht weiß, was ihr beide meint, weiß er auch nicht ob er’s weiß. Wißt ihr es denn?

  5. Immerhin, BvG, wissen wir nun, daß Sie wissen, was Sie vorgaben, nicht zu wissen, obwohl Sie es wußten.

    Eingedenk Ihres Wissens um Ybersinn kann ich Ihre Eloge auf Bronskis Fotos nur als vergiftetes Lob deuten. Kein Wort zu den erläuternden Begleittexten! Texte, die mich und die begeisterte Leserschaft die Bilder mit ganz anderen Augen ansehen lassen! Texte von epischer Breite, psychologischer Tiefe, wissenschaftlicher Knappheit, analytischer Schärfe, über das Auf und Ab des Lebens und und und…!

    Nur ein Beispiel: Wenn ich eine Aufnahme vom Meer mit schiefem Horizont – die Regel bei Bronski – anschaue, wird mir sofort übel, weil meine Wahrnehmung mir vorgaukelt, ich befände mich auf wankenden Schiffsplanken. Abhilfe verschafft da sofort die Lektüre von Bronskis begleitender Abhandlung über das Zusammenleben von Wattwürmern und Watvögeln zum Nutzen beider Arten, indem Wattwürmer die Scheiße von Watvögeln, Watvögel hingegen Wattwürmer fressen. Da stelle ich mir selbstverständlich sofort die gleiche Frage wie bei der Henne und dem Ei, worüber ich noch lange nachsinnen kann, was bei purer Betrachtung des Bildes nicht möglich wäre.

    Kurzum, auch für Sie, BvG, dürfte es sich lohnen, Ybersinn zu goutieren, um die Vielfalt unserer Welt in ihren Einzelheiten zu erkennen.

  6. @petersmark

    Es ist also ein vergiftetes Lob, daß ich sagte, was mir gefällt, ohne alles andere zu erwähnen, was mir auch gefällt, nur weil Sie nicht wußten, daß ich schon weiß, was Sie noch für exclusives Wissen hielten?

    Wobei natürlich sofort auffällt, daß Sie auch wußten, aber nicht lobten, was ich nur als giftiges Schweigen deuten kann, und darüber hinaus ihr Unwissen über mein Wissen hier auch noch als Yberwissen darstellen…

    Dieser geistige Vorgang wird ab jetzt in der Psychologie als „reziproke Reprojektion“ bekannt sein, wie ich zu gegebener Zeit als mein eigener Ghostwriter in einer Dissertation darlegen werde.

    🙂

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