Über Bronski

Herzlich willkommen
im Blog der FRANKFURTER RUNDSCHAU!

Update — Frankfurt, 1. August 2015 am 70. Geburtstag der FR

Die FR ist seit 70 Jahren bekannt für ihre Leidenschaft für Debatten. Also hat sie ein Blog – dieses Blog! -, in dem leidenschaftlich debattiert wird. Mal zu den großen Themen, die uns alle bewegen, aber manchmal auch über Themen, die nicht direkt am Wegesrand liegen. Ich freue mich über Ihr Interesse und begrüße Sie gern als Gast der FRANKFURTER RUNDSCHAU und Teilnehmer/-in an diesen Debatten.

Mein Name ist Lutz Büge, Spitzname Bronski. Ich betreue das Leserforum der FR und sorge dafür, dass Ihre Meinung sich in Gestalt von Leserbriefen, aber auch von Blog-Kommentaren in der gedruckten Zeitung niederschlägt.

Das FR-Blog ist ein wenig anders als die meisten Blogs. Hier geht es nicht darum, schnell und aktuell zu sein. Im Gegenteil, mitunter werden Debatten im FR-Blog erst eröffnet, wenn der Rest der Öffentlichkeit schon der Meinung ist, dass das Thema erledigt sei. Das FR-Blog ist langsam und will das auch sein, um Räume für vertiefte Diskussionen zu eröffnen. Dieses kurzatmige Durchhecheln von Themen, das die Medienlandschaft heutzutage prägt, interessiert hier nicht. Das FR-Blog ist die Fortsetzung der Print-Leserbriefseite der FR mit anderen Mitteln.

Unsere Debatten sind jeweils für vier Wochen geöffnet. Ausschlaggebend für die Themen, die im FR-Blog debattiert werden, sind Sie mit Ihren Leserbriefen und Zuschriften, die ich zum Anlass nehme, Diskussionen (Blogsprech: Threads) zu eröffnen. Wie Sie an meinen Beiträgen im FR-Blog erkennen können, liefere ich in meinen Einleitungstexten auch selbst Diskussionsanstöße.

Unter diesem Spitznamen — Bronski — schreibe ich seit 2003 für die FR, und so können Sie mich auch weiterhin nennen, wenn Sie wollen: Bronski, ohne Herr davor. Ich bin 51 Jahre alt und lebe mit meinem Mann in eingetragener Lebenspartnerschaft einen Steinwurf von Frankfurt entfernt im lebhaften Offenbach. Seit Anfang September 2005 betreue ich das FR-Blog, seit Mai 2007 auch die gedruckte Leserbriefseite der FR, das Leserforum, und werde wohl auch viel mit der Koordination des FR-Leserbeirats zu tun haben, dessen Gründung gerade diskutiert wird.

IVirenkrieg Cover 001ch bin ebenso politischer Journalist wie Roman-Autor und freier Publizist. Soeben ist mein neuer Roman Virenkrieg erschienen, ein Politthriller über Islamisten und Biowaffen (Abbildung nebenstehend). Wenn es Sie interessiert mehr darüber zu erfahren, klicken Sie einfach mal HIER. Der Klick leitet Sie auf eine Seite meines Autorenblogs Ybersinn.de. Eine Leseprobe aus dem Roman, die am 29.4.2014 in der FR veröffentlicht worden war, gibt es HIER. Es handelt sich um einen Scan aus der Zeitung, den Sie mit STRG + so lange vergrößern müssen, bis er für Sie lesbar ist. Etwas bequemer dürfte dieser Link HIER sein. Auf Ybersinn.de läuft auch noch bis zum Ende des Jahres mein deutsch-französisches Fotokunstprojekt 365 Blicke / 365 vues.

Doch nun zurück zum FR-Blog — denn hier stehen Sie mit Ihrer Meinung im Mittelpunkt, nicht ich.

Der Weg aus der Sackgasse

Früher waren Leserbriefseiten gewissermaßen Sackgassen: So honorig es für Leserbriefautorinnen und -autoren war, einen Leserbrief platzieren zu können, so einseitig war dies, denn danach ging es nicht weiter. Dieses Blog jedoch ermöglicht die Diskussion von Themen, angestoßen von Lesermeinungen, wie sie mich in Form von klassischen Leserbriefen postalisch oder per Mail täglich in mitunter hoher Zahl erreichen. Damit können Sie, die Leserbriefautorinnen und -autoren, miteinander ins Gespräch kommen. Für dieses Konzept erhielt die FR 2007 den European Newspaper Award, und darauf bin ich durchaus ein wenig stolz, denn dieses Konzept war meine Idee.

Ich bemühe mich, im FR-Blog eine Atmosphäre zu schaffen, in der es möglich ist, engagiert und sachlich zu den verschiedensten Themen zu diskutieren. Das gelingt in der Regel ganz gut, aber es hat auch schon Diskussionen gegeben, die vom Netz genommen werden mussten. Daher läuft das FR-Blog moderiert, d.h. alle Kommentare werden vor der Veröffentlichung angeschaut und nach den Blog-Regeln bewertet. Ich bitte um Nachsicht dafür, dass ich im Bestreben, gute Diskussionen zu ermöglichen, auch mal zu drastischen Mitteln greifen und Teile von Kommentaren oder gar ganze Kommentare löschen muss. Dies geschieht immer auf der Basis der Blog-Regeln und im Geiste einer auf den gesellschaftlichen Ausgleich gerichteten Toleranz. Wir alle wollen in einem Land leben, in dem wir uns möglichst frei entfalten können. Das FR-Blog möchte diese Kultur fördern. Hetzerische, diskriminierende und ausgrenzende Kommentare werden daher nicht geduldet.

Meine Bitten an Sie!

Begreifen Sie die anderen Blog-Teilnehmer als Diskussionspartner, nicht als Streitgegner. Sie sind Menschen wie Sie. Behandeln Sie sie daher mit dem gleichen Respekt, der Ihnen umgekehrt ebenfalls widerfahren soll. Sehen Sie diesen Menschen nach, dass sie sich möglicherweise nicht immer perfekt, ja, mitunter sogar richtig ungeschickt ausdrücken — auch Sie machen mal Fehler. (Ich übrigens auch.) Begegnen Sie diesen Menschen bitte mit der Bereitschaft, verstehen zu wollen, was sie sagen. Dass Ihnen möglicherweise widersprochen wird, heißt nicht, dass man Ihnen Ihre Meinung nehmen will. Umgekehrt kann es natürlich sein, dass Sie die Anderen nicht überzeugen können. Doch Dissens ist in solchen Diskussionen nichts Ungewöhnliches.

Im FR-Blog gibt es zwei Geschwindigkeiten: die etwas schnellere mit den Diskussionen zu den Leserbriefen (rechte Spalte, „Schlagseite“), und die etwas langsamere mit längeren Gastbeiträgen, Diskussionen zur FR, Blogtalks oder auch Autorentexten von mir (Mittelspalte). In der linken Außenspalte können Sie sehen, wer zu welchem Thema zuletzt kommentiert hat. In der rechten Außenspalte gibt es den Link des Tages (allerdings nicht täglich neu).

Man muss sich nicht registrieren oder anmelden, um am FR-Blog teilzunehmen. Nur bei Blogtalks, also Interviews per Blog, lasse ich ausschließlich  Teilnehmer zu, die sich mir gegenüber identifiziert haben. Um mitzudiskutieren, nutzen Sie die Kommentarfunktion des Blogs mit dem Kommentarfeld, das Sie unterhalb des aktuellsten Kommentars des jeweiligen Gesprächsstranges finden. Sie müssen dort nur einen Namen – wir bevorzugen Klarnamen – und eine Mail-Adresse in die entsprechenden Felder eingeben. In das große Feld unterhalb schreiben Sie, was auch immer Sie loswerden möchten, und am Schluss klicken Sie auf “Kommentar senden”. Ihr Kommentar wird dann veröffentlicht.

Alles klar? Wenn nicht, mailen Sie mir: bronski [at] fr [punkt] de

Nun kann es losgehen. Ich hoffe, Sie haben ebenso viel Spaß am FR-Blog und seinen Diskussionen wie ich!

Ihr Lutz „Bronski“ Büge

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Meine aktuellen E-Books. Mehr Informationen bei Interesse auf Ybersinn.de.