In eigener Sache: Schöne Feiertage!

Liebe Leute,

ich möchte einmal durchgeben, dass ich mich sehr darüber freue, wie lebhaft es im FR-Blog zurzeit zugeht. Vor allem freue ich mich darüber, dass dies in einer weitgehend freundlichen Atmosphäre geschieht. Einzelne Ausreißer bestätigen meine Wahrnehmung.

Es hat nun in der Diskussion über die EU-Armee ein paar kleine Probleme gegeben. Auch habe ich Mails mit Beschwerden über die späte Freischaltung von Kommentaren bekommen. Ich möchte daher an dieser Stelle einmal um ein bisschen Nachsicht werben, die Sie bitte mit der Mannschaft des FR-Blogs üben möchten. Dieses Blog wird mit minimaler Manpower und maximaler Leidenschaft bestrittten. Im Wesentlichen besteht die Besatzung lediglich aus mir selbst. In den Zeiten meiner Abwesenheit hat Natalie Soondrum die Aufsicht. Natürlich können weder Natalie noch ich in den Diskussionen so mitmischen, wie dies wünschenswert wäre, aber hin und wieder versuche ich es. Zugleich verfolgen wir beide nebenher noch andere Ziele. Ich möchte daher an dieser Stelle einmal auf mein deutsch-französisches Völkerverständigungs- und Fotoprojekt 365 Blicke / 365 vues hinweisen, das von Ihnen, den Userinnen und Usern dieses Blogs, gern wahrgenommen werden darf, denn es kostet nichts, tut nicht weh und fügt den ernsten Aspekten unserer Gegenwart, die hier im FR-Blog besprochen werden, vielleicht den einen oder anderen heiteren Aspekt hinzu. Das aktuelle Bild stammt aus der Picardie. Schauen Sie nach unter „Link des Tages“ hier im FR-Blog.

Jedes Jahr im März verreise ich, wie Sie ja gerade bemerkt haben dürften. Früher hat das FR-Blog dann ausgesetzt, das heißt: Es konnte hier nicht kommentiert werden. Inzwischen haben wir einen anderen Modus gefunden — siehe oben. Ich denke, dass die Verzögerungen, die dabei entstehen, zu verkraften sind. Dieses Jahr war ich im März –> HIER. Im Jahr 2014 war ich –> HIER. Die Links führen auf mein Blog Ybersinn.de. Dort können Sie in Kürze verfolgen, wie die Gründung eines Buchverlags vonstatten geht.

Schöne Feiertage und viele Grüße

Lutz „Bronski“ Büge

UPDATE: Am 2. April 2015 wurde der Ybersinn-Verlag gegründet.

4 Kommentare

  1. BvG sagt:

    Auch ich möchte an dieser Stelle für Nachsicht werben. Die Kritik an der Freischaltung kam auch von mir, ich habe aber nicht kritisiert, daß man lange auf diese warten muß, sondern, daß man nicht weiß, wie lange man warten muß.

    Das macht ein aufeinander Reagieren recht schwer, trotzdem hat es ja gut geklappt. Meine Kritik kam auch erst spät, fast am Ende von Bronskis Urlaub, weil es anfing zu nerven.
    Natürlich gönne ich jedem seine Auszeiten, aber man wüßte schon gern genauer, worauf man sich einstellen muß.

    Ein kleiner Hinweis würde es leichter machen, die eigene Ungeduld zu ertragen.( „Bin wieder online am.. um..“) Da wird sich auch niemand um Stunden streiten.

    Auch ich „beschicke“ dieses Blog mit“ minimaler Manpower und maximaler Leidenschaft“ und da ist es schon frustrierend, wenn man lange auf Freischaltung und Antwort warten muß. Besonders, wenn es nicht einschätzbar ist, wie lange.
    Letztlich machen die Diskussionen ja großen Spass, und auf den möchte man nicht so lange verzichten.

  2. Günter Rudolphi sagt:

    Wir haben gerade 00:00 Uhr Sommerzeit (Mitternacht)

  3. manfred petersmark sagt:

    Freischaltpausen bewirken doch Gutes oder haben es schon bewirkt, zumindest bei mir: Ich habe gelernt, mich und meine Kommentare nicht so wichtig zu nehmen, als daß die geschätzte Leserschaft nicht noch eine Weile darauf warten könnte.

    Zudem fallen mir, der ich ein schlechter Korrekturleser eigener Texte bin, meine Fehler auf, während mein Kommentar auf Freischaltung wartet. Mitunter kommt mir die späte Einsicht, daß es genügt hätte zu schweigen, um ein Weiser zu bleiben. Und dann wird erbarmungslos freigeschaltet.

    Jetzt lasse ich die meisten Texte erst mal so lange liegen, wie eine Freischaltpause dauern könnte, lese sie nochmal durch und schicke sie dann los oder auch nicht. Aussagen großer Denker haben über Jahrhunderte Bestand; da dürfte die kurze Zeitspanne, die bis zur Veröffentlichung einer meiner Botschaften vergeht, kaum ins Gewicht fallen.

  4. Peter Boettel sagt:

    Hallo Bronski, auch schöne Feiertage,
    werde in der Osterwoche auch weg sein und an einem Tag nach Frankreich fahren ich sehe immer gerne die Rathäuser mit „Liberté, egalité, fraternité“ und höre gerne die Marseillaise mit erfrischendem Text und schmissiger Melodie.