Die Schulsituation in Hessen wird schöngerechnet

In Hessen herrscht Lehrermangel. Sagen die einen. Die anderen, vor allem Kultusminister Lorz (CDU), sagen, dass alle Lehrerstellen besetzt seien. Beide Aussagen könnten stimmen. Insgesamt gibt es in Hessen 54.100 Lehrerstellen, so viele wie noch nie. Nach Angaben des Ministers waren zum 1. Oktober 2017 genau 4587 Lehrkräfte ohne Lehramt oder Lehrbefähigung mit einer „Unterrichtserlaubnis“ an hessischen Schulen tätig. Die Opposition kritisiert diese „Entprofessionalisierung des Lehrerberufs“ natürlich: Laien im Klassenzimmer? Die Maßnahme dürfte aus der Not heraus geboren sein, denn es gibt in ganz Deutschland einfach nicht genug Lehrer. Zudem wächst der Bedarf. Bis 2030 soll es rund 100.000 SchülerInnen mehr geben als heute. Bis dahin, schreibt FR-Landtagskorrespondent Pitt von Bebenburg, würden gut 26.000 zusätzliche Lehrkräfte benötigt: rund 6200 zur Bewältigung der wachsenden Schülerzahl, 15.000 als Ersatz für Lehrkräfte, die in Pension gehen, und etwa 5000 für Kolleginnen und Kollegen, die vorzeitig aufhören. Woher nehmen?

Inklusion, Personal, Infrastruktur – alles belastet. Das führte zu Demonstrationen mitten im Landtagswahlkampf, was vor allem der CDU, die wie gesagt den Kultusminister stellt, natürlich überhaupt nicht passt. Ein Beispiel, wie die Probleme im Detail aussehen, kann womöglich die Franckeschule in Frankfurt sein. Dort falle fast täglich Unterricht aus, sagt ein Vertreter des Schulelternbeirats: Vertretungslehrer könnten nicht eingesetzt werden, „weil das Geld dafür schon seit Frühjahr aufgebraucht ist.“ Offenbar werden die Budgets in einem Ausmaß gedeckelt, das dem Bedarf nicht einmal annähernd entspricht. Das Schulamt entgegnet, dass der Einsatz solcher Vertretungslehrer beantragt werden müsse und dann selbstverständlich bezahlt werde. Es ist eben alles nicht so einfach.

Das Thema spielte auch im TV-Duell der Spitzenkandidaten von CDU und SPD im Landtagswahlkampf eine Rolle. Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und sein Herausforderer Thorsten Schäfer-Gümbel stritten heftig um die Bildungspolitik, die tatsächlich ein beherrschendes Thema ist. Beide Kandidaten bemühten sich, die Einflüsse der Bundespolitik aus der Debatte rauszuhalten. Wie wichtig sie sind, werden wir am kommenden Sonntag erfahren, aber man darf annehmen, dass die Landespolitik bei dieser Wahlentscheidung eine größere Rolle spielen dürfte als bei der Bayernwahl.

Die folgende Debatte dreht sich um die Bildungspolitik und entzündete sich an der Veröffentlichung des Leserbriefs von Timo Wesp aus Bickenbach, bei der ich einen Fehler gemacht habe. Herr Wesp hat in seiner Zuschrift nicht angegeben, dass er CDU-Funktionär und -Gemeindevertreter ist. Der Anstand gebietet es – und eigentlich ist es auch Usus -, dass solche Menschen ihr Engagement von sich aus offenlegen. Eine Sitte im Umgang mit Leserbriefen, die noch aus vordigitalen Zeiten stammt, wo man noch niemanden per Suchmaschine identifizieren konnte. Anhand der Positionen, die er vertritt, hätte ich vielleicht drauf kommen können, dass hier eine Überprüfung nötig wäre. Politiker haben in der Regel zur Darstellung ihrer Positionen so viele Möglichkeiten, dass sie zu ihrer Verbreitung nicht auf Leserbriefe angewiesen sind. Wortäußerungen in Leserbriefen sollten sie fairerweise den Wählerinnen und Wählern überlassen.

Nun ist dies aber passiert, und siehe da: Herr Wesp bekommt von den FR-Leserinnen und -Lesern kräftig eingeschenkt. Das Ganze führte auch zu einem Wortgefecht eines Hanauer Stadtrats a.D. und einem Funktionär der Hanauer Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Ich bilde den ganzen Vorgang im Folgenden als Debatte ab.

fr-debatteUnseren Schulen geht es gut

„Ich bin Lehrer in Hessen und das sehr gerne. Vor meiner Tätigkeit in Hessen habe ich mehrere Jahre in Rheinland-Pfalz unterrichtet. Mein damaliger Schulleiter teilte seinerzeit zu Beginn des Schuljahres in einem Elternbrief mit, dass die Lehrerversorgung gut sei, obwohl 6% des regulären Unterrichts nicht erfüllt werden können. Schließlich seien andere Schulen noch schlechter versorgt. Verlässliche Betreuung gab es nicht. Insbesondere die jüngeren Kinder wurden nach Hause geschickt oder kamen einfach später in die Schule. Schülern gefällt das zweifelsfrei, für berufstätige Eltern ist dies aber problematisch. In Hessen wissen alle Eltern, dass ihre Kinder Unterricht nach dem Stundenplan haben. Diese Verlässlichkeit ist wichtig.
Aktuell arbeiten über 54.000 Lehrkräfte in Hessen und das, obwohl die Schülerzahlen massiv zurückgegangen sind. Unsere Schulen sind gut versorgt und haben durch die hervorragende Lehrerversorgung auch die Chance, individuelle Schwerpunkte neben dem regulären Unterricht zu setzen und zusätzliche AGs anzubieten. Das sind weitaus bessere Bedingungen als in anderen Ländern, und ich weiß, wovon ich spreche.
Sehr gut ist auch die Integration von Schülern mit Migrationshintergrund, die in Intensivklassen auf den regulären Unterricht vorbereitet werden. Die jungen Menschen kommen teilweise ohne jegliche Sprachkenntnisse nach Deutschland und werden hier erfolgreich auf den regulären Unterricht vorbereitet.
Der Pakt für den Nachmittag unterstreicht die Bedeutsamkeit von verlässlicher Bildung, Betreuung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen sieht man, dass dies ein Erfolgsmodell ist. Eine verpflichtende Ganztagsschule ist aus meiner Sicht der falsche Weg. Deshalb bin ich froh, dass der hessische Kultusminister hierbei die Wahlfreiheit der Eltern stärkt.
Abschließend möchte ich noch auf die Ausstattung der Schulen eingehen. Meine Schule ist sehr gut ausgestattet. Schüler und Lehrer fühlen sich dort wohl. Nur so kann man erfolgreich lernen. Der Landkreis Bergstraße unter Führung von Landrat Engelhardt hat hier hohe Maßstäbe gesetzt.
Unseren Schulen geht es gut. Das soll auch so bleiben. Unverschämt finde ich entsprechende Aussagen, die das bestreiten und pauschal aus erkennbarem Wahlkampfeifer alles Erreichte schlechtreden.“

Timo Wesp, Bickenbach

fr-debatteSoll ich lachen oder weinen?

„Beim Lesen des Leserbriefes von Herrn Wesp dachte ich : Hier spricht Herr Lorz persönlich. Schule in Hessen – alles super. Und: Wesp, Timo ? Hab ich doch schon gehört und gelesen…. Nun, Herr Wesp ist Beisitzer im CDU-Kreisvorstand, Fraktionsvorsitzender und stellv. Vorsitzender CDU Bickenbach sowie Schatzmeister der JU Südhessen. Außerdem als Gymnasialleher Studienrat. Vor diesem Hintergrund ist es nahezu lächerlich, dass Herr Wesp kritische Stimmen als „pauschal …erkennbaren Wahlkampfeifer“ diffamiert. Er ist es, der hier Wahlkampf betreibt, und an die eigene Parteikarriere ist dabei sicher auch gedacht. Solch eine Ignoranz gegenüber den massiven Problemen und Belastungen der Kollegen in hessischen Schulen ist schon auffällig. Dann gibt es die vielen Überlastungsanzeigen, ausgefallenen Unterricht und fehlende Lehrer also nicht?
Als Lehrerin im 37. Dienstjahr weiß ich grad nicht, ob ich über die Worte von Herrn Wesp nun lachen oder weinen soll.“

Siglinde Haustein ,Wolfhagen

fr-debatteBegeistert vom Versagen der CDU im Bildungssektor

„Mit großem Befremden habe ich den Leserbrief von Timo Wesp vom18.10. gelesen, der die Zustände an Hessischen Schulen als das Paradies auf Erden zu zeichnen sucht, um abschließend jede Kritik an der Bildungspolitik der Regierung als „unverschämt“ abzutun. Tatsächlich unverschämt sind hingegen die Behauptungen Timo Wesps, welcher möglicherweise die Zustände an Schulen in Wolkenkuckucksheim beschreibt, aber sicher nicht jene an Hessischen Schulen, an denen aufgrund der verfehlten Spar- sowie Bildungspolitik der Landesregierung der LehrerInnenmangel (Herr Wesp kennt bezeichnenderweise keine Lehrerinnen) und Stundenausfall der Regelfall ist, Kolleginnen und Kollegen mit dem Problem der Inklusion und Integration alleine gelassen werden und sich zum Dank dafür noch von Ihrem Ministerpräsidenten verhöhnen lassen müssen, der behauptet es sei doch alles in Ordnung.
Unverschämt finde ich, im Gegensatz zu Herrn Wesp, Aussagen, die die Katastrophe im Bildungsbereich pauschal und aus erkennbarem Wahlkampfeifer schönreden. Unverschämt ist weiterhin, dass Timo Wesp in seinem Leserbrief den Eindruck zu erwecken versucht, ein „einfacher“ Lehrer zu sein. Mit keiner Silbe erwähnt er, dass er als Fraktionsvorsitzender der CDU in seinem Stadtparlament sitzt. Wen wundert es da noch, dass Timo Wesp vom völligen Versagen der CDU im Bildungssektor dennoch so begeistert ist?“

Petra Herold, Hainburg

fr-debattePanikmache vor der Wahl?

„Auch in Deutschland sei großer Lehrermangel festzustellen, dies lässt die GEW-Vorsitzende nicht unerwähnt. Das mag in der Tat so sein. Jedoch stellt sich in Hessen die Lage deutlich besser dar als im Bundesdurchschnitt. Freilich steht das hessische Schulsystem vor großen Herausforderungen, es seien nur Inklusion, Integration, die Frage nach der besten Ganztagsbeschulung genannt; doch hat die Landesregierung in den letzten Jahren hierauf so gut reagiert wie kaum anderswo. Die Schulen werden hervorragend unterstützt, was man daran ablesen kann, dass sich die Zahl der Lehrer in den vergangenen 20 Jahren massiv erhöht hat: Trotz des Rückgangs der Schülerzahlen um 80.000 wurden 10.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Damit ist die Lehrerversorgung in Hessen mit Abstand so gut wie noch nie.
Natürlich müssen die Herausforderungen auch weiter tatkräftig angegangen werden. Aber die notorische Schwarzmalerei und vom Landtagswahlkampf getriebene Panikmache mancher GEW-Funktionäre hat wenig mit der Realität zu tun, vor allem aber nichts mit seriöser Gewerkschaftsarbeit im Sinne ihrer Mitglieder.“

Manfred Jordis, Bad Nauheim

fr-debatteMagische Rechenkünste

„Mit dem Thema Unterrichtsabdeckung und Lehrerversorgung spult die GEW, der eher links orientierte Lehrerverband, seit Jahrzehnten den gleichen „roten“ Faden ab. Dabei vergessen die Gewerkschaftsgenossen immer jene Zeiten, in denen der reformfreudige magische Rechenkünstler Hartmut Holzapfel als SPD-Kultusminister die Lehrerversorgungsformel 85 Prozent=100 Prozent strahlend vor sich hertrug. Heute, da unter einer CDU-geführten Landesregierung Minister Lorz belegen kann, dass die Lehrerversorgung bei 105 Prozent liegt, ertönt aus den Reihen der GEW Empörungsgebrüll über Lehrermangel.
Damit die ideologieverdächtige Inklusionseuphorie flächendeckend umgesetzt werden kann, wird eine Lehrkräfte-Doppelbesetzung gefordert. Abgesehen von der mit dieser Forderung einhergehenden Vervielfachung der Kosten, ist damit doch keineswegs belegt, dass diese Vereinheitlichung den lernbehinderten Kindern mehr bringt als die gut aufgestellten Förderschulen, deren Bestand ja dankenswerterweise von der Landesregierung gewährleistet wird.
Entlarvend in der Klagelitanei der GEW ist doch die Forderung nach Ausweitung des Personals und nach gleicher Besoldung für alle Lehrämter. Man darf ja einer Gewerkschaft zugestehen, dass sie Verbesserung in Personalversorgung und Vergütung einfordert, aber dann bitte in der angemessenen Form redlicher Arbeitnehmervertretung und nicht mit dem Propagandaknüppel, dass nur sie allein das Wohl von Schülern und Eltern vertrete.    Rolf Frodl, Hanau

 

Der frühere Schulleiter, Hanauer Ex-Stadtrat und CDU-Politiker Dr. Rolf Frodl wirft der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in einem Leserbrief „Magische Rechenkünste“ vor.
Herr Frodl hat Recht, dass Hessen bezüglich der Lehrerversorgung in den letzten Jahren ein wenig aufgeholt und die „Rote Laterne“ im Bundesländervergleich abgegeben hat. Das heißt aber nicht, dass die Situation gut ist. Herr Frodl legt nicht alle Fakten auf den Tisch.
Im Laufe der Grundschulzeit wird eine Schülerin oder ein Schüler in Hessen insgesamt 92 Wochenstunden unterrichtet. Im ersten Schuljahr erhält ein Kind 20 Unterrichtstunden pro Woche, im zweiten 22 Stunden, im dritten 24 und im vierten Schuljahr 26, insgesamt als 92 Wochenstunden. In Bayern sind es während der Grundschulzeit jedoch 104 oder in Hamburg sogar 108 Wochenstunden. 100 Prozent in Hessen sind in Bayern also lediglich 88 Prozent und in Hamburg sogar nur 85 Prozent. Dies geht zulasten der Bildungsqualität an hessischen Schulen und vermindert die Chancengleichheit für hessische Schülerinnen und Schüler vom Beginn ihrer Schulzeit an. Gerade die ersten Schuljahre sind entscheidend für den weiteren Schulerfolg. Deswegen investieren sehr viele der anderen Industrieländer noch erheblich mehr Lehrerstunden in die ersten Schuljahre als es in Deutschland und insbesondere Hessen üblich ist.
Bund und Länder haben sich auf einem gemeinsamen Bildungsgipfel am 22. Oktober 2008, also genau vor zehn Jahren, auf das Ziel verständigt, bis zum Jahre 2015 sieben Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) für Bildung und Wissenschaft auszugeben. Von diesem Ziel ist die Bundesrepublik und auch Hessen immer noch weit entfernt. In Hessen müssten jährlich vier bis fünf Milliarden Euro zusätzlich in die Bildung fließen, um das Ziel zu erreichen.
Herr Frodl wirft der GEW eine „ideologieverdächtige Inklusionseuphorie“ vor. Herr Frodl vergisst, dass der inklusive Unterricht aus der von der Bundesrepublik schon vor vielen Jahren unterzeichneten UN-Behindertenkonvention folgt. Es handelt sich um ein Menschenrecht, das umgesetzt werden muss und nicht um „ideologieverdächtige Inklusionseuphorie“. Dieses Recht wird den betroffenen Kindern in Hessen jedoch nur theoretisch gewährt, praktisch jedoch dadurch vorenthalten, dass die notwendige Ausstattung fehlt. Die Klassengrößen, die Förderstunden und damit notwendige Doppelbesetzungen sind an die Erfordernisse der Inklusion nicht angepasst. Weil die CDU geführte Landesregierung nicht bereit war, die notwendigen Mittel bereitzustellen, hat sie die früher für gemeinsamen Unterricht geltenden Bedingungen, die die notwendige Lehrer-Doppelbesetzung in vielen Fällen ermöglicht hatten, drastisch zusammengestrichen.
Dadurch und durch andere Maßnahmen der CDU-geführten Landesregierung – wie die Erhöhung der Pflichtstundenzahl – wurde die Belastung der Kolleginnen und Kollegen massiv ausgeweitet. Wegen der geringen Unterstützung und fehlenden Doppelbesetzung wird die Inklusion von 90 Prozent der Kolleginnen und Kollegen als sehr stark oder stark belastend empfunden. Für die Integration auffälliger, schwieriger, lernschwacher Schüler gilt das Gleiche. Das sind Ergebnisse einer umfangreichen Befragung des Kreisverbandes Hanau der GEW an Schulen im Altkreis Hanau, an der fast 500 Kolleginnen und Kollegen teilgenommen haben. Sie hat neben vielen anderen Problemen auch ergeben, dass fast 90 Prozent der Kolleginnen und Kollegen selten oder nie ein freies Wochenende haben.
Wenn Herr Frodl angesichts dieser Situation die Forderung der GEW nach Ausweitung und Entlastung des Personals als entlarvende „Klagelitanei“ bezeichnet, spricht das für sich.“

Heinz Bayer, GEW, Hanau

2 Kommentare

  1. ths sagt:

    Wäre schön, wenn Sie auch dazugeschrieben hätten, dass Sie für die CDU kandidieren, Herr Jordis.

  2. BvG sagt:

    Die Lernmaschinen der Medien haben die klassische Schule lange schon überholt, sowohl im sachlichen, als auch im Bereich der Wissensverwertung.
    Lehrer sind als „Wissensvermittler“ längst ein Auslaufmodell, es kommt nurmehr auf eine Einordnung und Bewertung des Wissens an.
    Der allfällig beklagte Lehrermangel stellt sich aus Schülersicht vielleicht ganz anders dar:
    Eine „Unterrichtung“ ist kaum mehr notwendig, eine „Berichtigung“ sehr wohl. Dazu braucht man nicht soviel Personal.

    Was dazu notwenig ist, ist nicht eine „Kulturhoheit“, die politisch mißbrauchsanfällig ist, sondern eine „Wissenshoheit“, die nicht politisch mißbrauchsanfällig ist.

    Ich höre schon das Gelächter, weil Wissenschaft je und je interessengebunden ist.

    Das fehlende Bedürfnis nach Wahrhaftigkeit ist aber kein Problem der Schüler.

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