Der Hausbau beginnt beim Keller

Die Renten sollen steigen. Und das auch noch um den bahnbrechenden Prozentsatz von 1,1. Was ist das mehr als ein Almosen? Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Preise weiterhin stärker steigen als die Löhne. Nun ist die Entwicklung der Renten an die der Löhne gekoppelt, doch dieser Mechanismus, der den Rentner/-innen lediglich eine Erhöhung von 0,46 % zugebilligt hätte, wurde für zwei Jahre außer Kraft gesetzt. Was dabei herauskommt, ist netto eigentlich nicht der Rede wert. Trotzdem kommt Kritik von Wirtschaftsverbänden und Politikern.

Dazu FR-Leser Peter Krisch aus Berlin:

„Einige grundsätzliche Bemerkungen zu dieser lächerlichen kleinen Rentenerhöhung. Dass sie kommen musste, steht außer Zweifel. Dass sie wieder so gering ausfällt, stimmt nicht gerade froh, aber ….! Diejenigen, die sich nun lauthals darüber beschweren, dass sie zu hoch ausfalle, verfügen meist über wesentlich mehr Einkommen als selbst gutsituierte Westrentner. Die jungen Grünschnäbel unter ihnen sollten sich etwas mehr zurückhalten und nicht vergessen, dass erst die wertschöpfende Arbeit vieler Mitbürger, die jetzt wohlverdiente Ruheständler sind, ihnen dieses sichere Abgeordnetenleben ermöglicht – nicht schlecht bezahlt und ohne Angst vor Altersarmut!
Ein Haus wird stockweise errichtet, und zwar angefangen vom Keller. Ohne einen stabilen Unterbau sind die Apartments oben nicht sehr sicher. Die neuen Bewohner des Generationenhauses sollten ihren Respekt den nun alten Erbauern gegenüber zeigen und sie nicht in die Lehmhütten von damals verweisen. Auch sollten sie erst mal beweisen, dass sie selber fähig sind, ebensolche stabilen Generationenhäuser, noch schöner, noch sicherer, zu errichten. Zweifel sind da angesagt – bei dem veralteten Bildungssystem. Ansonsten sei angemerkt: Wenn der Aufschwung wirklich mal beim Volk ankommt – laut Kanzlerin Merkel soll er ja schon da sein (?) – und sich daraus wieder höhere Löhne ableiten, dann geht es auch mit den Renten nach oben, ohne Gezänk. Dann hoffentlich mal mindestens eine 3 vor dem Komma!“

Franz. J. Konders aus Frankfurt:

„Die Ausführungen der Grünen und der FDP, die junge Generation und die Arbeitnehmer müssten bezahlen, schlagen dem Fass den Boden aus. Wie lächerlich können sich Politiker machen, ohne Konsequenzen zu tragen? 1,1 % mehr Rente bei einer Inflationsrate von rund 3 %, ist das etwa Teilhabe am Aufschwung? Hat von diesen „Haushaltsexperten“ einer darüber nachgedacht, welch Zustand es ist, dass die junge Generation heute erst mit 25 bis 30 Jahren zu arbeiten beginnt? Wie wollen diese Generationen noch an ihre 40 bis 45 Jahre Lebensarbeitszeit kommen?
Sozialleistungen, Bildungsetats und Renten wurden ohne Augenmaß gekürzt, und jährlich wandern ca. 150.000 junge Fachkräfte, die hier eine Perspektive sind, ins Ausland ab. Das ist der reale Zustand der Situation.“

Willi A. Hebgen aus Dreieich hat mal gerechnet:

„Jetzt scheint offensichtlich auch bald der Letzte in der SPD begriffen zu haben, dass ihre Politik nichts mehr mit Sozialdemokratie zu tun hat und ihr die Wähler scharenweise davonlaufen. Schröder und Genossen haben mit Verve das Geschäft der CDU/CSU und FDP betrieben, die heimlich grinsend dem Treiben im Hintergrund zugesehen haben. Nun wirft Olav Scholz die Leimrute aus und verspricht listig für zwei Jahre die Anpassungsformel auszusetzen, in der Hoffnung, die „senilen“ Rentner werden bei der Wahl 2009 vergessen, welche Politik sie vor der Wahl betrieben haben, um dann nach der Wahl die Enteignung der Rentner ungestraft wieder fortzusetzen.
Besonders infam ist die Tatsache, dass man die Pflegeversicherung um 0,25% hochsetzt, die voll dem Rentner in Rechnung gestellt wird, womit die nominale Erhöhung effektiv auf 0,85% sinkt. Bei der augenblicklichen Inflationsrate von 2,8% verbleibt real eine Rentenkürzung von 1.95%. Wer kann bei solchen Tricksereien den ‚Sozial‘-Demokraten noch Vertrauen schenken?“

Peter Vogelgesang aus Walldorf:

„Wann gehen die Rentner/-innen endlich mal auf die Barrikaden? Wo ist die Vertretung der Rentner/-innen im Sinne der Gewerkschaft, die eine Forderung aufstellt, die mindestens Kaufkraftausgleich für die letzten Jahre einfordert? Diese mickerigen 1 Prozent, die da im Gespräch sind und die nicht einmal erreicht werden, will da jemand die Rentner/-innen gelinde gesagt verarschen? Die jetzigen Rentner/-innen sind diejenigen,die die Gewinnmaximierung vieler Firmen erst angeschoben haben.
Täglich ist von immer mehr Millionären in dieser reichen Republik zu lesen.Täglich ist von Gewinnverdoppelung vieler Firmen zu lesen. Täglich ist von deutschen Soldaten in aller Welt zu lesen,die dort unser Steuergeld verschwenden. Täglich ist von Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit zu lesen. Es wird Zeit, dass diese Regierung Angst vor Rentnern/-innen bekommt.“

Joe Bartsch aus Budenheim:

„Bleibt nur die Frage, die alle beschäftigt: Was ist eigentlich zu tun? Hier gibt es eine erschreckend einfach Antwort: Das Existenzminimum endlich der Realität anpassen statt neoliberalen Phantasiewelten zu frönen und die ‚Experten‘, die von den Existenznöten der Betroffenen nichts wissen und sich auch nicht im Geringsten darum kümmern, endlich in die Wüste zu schicken wäre mal ein erfolgversprechender Ansatz. Eine solche, dem Grundgesetz angemessene Entscheidung wäre mutig und könnte diesem Land endlich wieder eine Richtung geben. Doch wie immer dominieren die Lobbyisten der Egomanen und so wird aus einem gemeinsamen Ruck, der das Land durchzieht, wie immer nichts werden.
Wie auch immer: Es ist und bleibt ein durchschaubares Täuschungsmanöver, um die Rentner von der Wahl der Linken abzuhalten. Die Wähler, die schon einmal in den ‚Genuss‘ all der angeblichen Vorteile von Hartz IV gekommen sind, werden sich nämlich nicht verarschen lassen. Die neoliberale Politik, die immer weitere Schichten der Bevölkerung verarmt, bleibt. Allem Geschwätz und allen Täuschungsmanövern zum Trotz.“

13 Kommentare

  1. Barney Gerölleimer sagt:

    @ All

    Rürup und Raffelhüschen – beide machen jetzt für Versicherungen Propaganda – haben Prophezeiht, dass 2050 jeder Arbeitnehmer einen Rentner finanzieren muß. Damit ist der beispiellose Sozialabbau für künftige Rentner Wirklichkeit geworden. Wenn deren Vorhersagen aber richtig sein sollten, muß davon ausgegangen werden, dass sich die künftigen Rentner möglicherweise dann andere Partner im Parlament suchen. Wenn das unterbunden wird, ist das dann aber der Anfang vom Ende des demokratischen Parlamentarismus. Oder sollte es dann so kommen, dass Rentner nicht mehr als gleichwertige Stimmen bei der Wahk zählen?

  2. BvG sagt:

    Rente! Wer will schon Rente?

    Altersgemäße Beschäftigung bei vernünftigen Löhnen, ohne sich in der Jugend für nix kaputtzumachen und im Alter mit nix kaputtzugehen.

    Früh vom Gas und gemeinsam langsam ausrollen schont die Reifen(!),

  3. S.i.T. sagt:

    … wären die heuigen Rentner nicht gewesen, würden die 68er heute noch vor den Trümmerhaufen sitzen und grübeln, was damit zu machen ist. Ihre Love & Peace-Politik wäre uns erspart geblieben und die älteren Leute hätten bestimmt mehr auf der Kante.

    Ich kaufe kein 60er-Utilities im FR-Shop, obwohl so ein Täschen im Täschchen – Strike. 😉

  4. Hajo Gebhardt sagt:

    @2 BvG
    „Rente, wer will schon Rente?“
    Richtig: sollen „die“ doch mit 65 in die Kiste springen, wenn sie schon nicht mehr arbeiten wollen/können! Meinen Sie DAS?
    .. und das mit dem „früh vom Gas“ ist doch nicht Ihr werter Ernst: wo in aller Welt kann man das?

    Aber mal zum Thema: Ursache ist doch wohl auch der allseitige Griff in den Rentenbeutel unserer „Staatslenker“!
    Statt permanent zu lamentieren sollen die doch erst mal einen „Spar-Kurs“ belegen. Ich hab‘ zwar nicht viel Hoffnung, aber die stirbt ja bekanntlich zu letzt.

    Frohe Ostern!

  5. Hajo Gebhardt sagt:

    sorry, falsche Reihenfolge:

    Aber mal zum Thema: Ursache ist doch wohl auch der allseitige Griff „unserer Staatslenker“ in den Rentenbeutel!

  6. Max Wedell sagt:

    Die Rentenzahlungen (pro Person) steigen ständig, auch wenn die Erhöhung der monatlichen Rente bei 0% liegt, und zwar weil die Lebenserwartung ständig steigt. Momentan pro Jahr etwa 0,35 Jahre. Wer heute 65 ist, hat als Mann noch 16,77 Jahre vor sich (Frau 20,18). Im nächsten Jahr werden es ca. 0,35 Jahre mehr sein. Das ist eine Steigerung von ca. 2%. Im nächsten Jahr bekommen Rentner also 1,1% mehr pro Monat, sowie insgesamt 2% mehr über die gesamte Laufzeit des Restlebens (für 65-Jährige).

    Macht in toto also 3,1% Steigerung für heutige Renteneinsteiger (Alter 65), ich persönlich würde das nicht als „kaum der Rede wert“ bezeichnen…

  7. S.i.T. sagt:

    Dann vergessen sie auch nicht das, was nach dem Krieg die heute 65jährigen bekamen, wenn sie denn eine Arbeit aufnehmen konnten, was dann berechnet wird, unter welchen Bedingungen dies ablief. Hartz IV ist dagegen 6er im Lotto mit Ausblick auf die Bahamas.

  8. BvG sagt:

    @Hajo

    Ja , wo kann man das? Nirgendwo.
    Man sollte es aber können.

    Ich meine, jeder soll solange arbeiten wie er will und wie er kann und richtig entlohnt werden.
    Keiner soll aber länger arbeiten, als er will und kann, auch nicht in der Jugend oder im mittleren Alter.

  9. Michael Andes sagt:

    Bei dieser Diskussion vergessen leider alle, das dieses System der solidarischen Versorgung nicht das eingezahlte Geld verzinst und wieder auszahlt, sondern darauf fußt, daß die „Jungen“ die „Alten“ mit ihrer Arbeitsleistung finanziert. So wie die Kinder der Jungen dies mit den heutigen „Jungen“ tun sollen. Dabei wird leider ausser Acht gelassen, daß bereits heute auf einen Rentner nur drei Arbeitnehmer kommen. Wenn man die Wünsche der Rentner nach einem Einkommen von 1500,- Rechnung trägt (der Betrag tauchte dieser Tage auf…), dann bedeutet dies in der Realität 500,- € Abzüge für die drei Arbeitnehmer.

    Wer soll da noch eine Familie gründen können, um ebenfalls wieder Beitragszahler zu „produzieren“.

    Mal ein provozierender Gedanke:

    Ein heute 80.- Jähriger hat im Laufe der Zeit (nach dem Krieg z.B. -.40 Pfennige…) eine gewisse Summe einbezahlt. Nach dem Prinzip der Kapitalgedeckten Rentenversicherung wäre seine Rentenleistung nach ca. 10 Jahren ausbezahlt, mit Zinsen. Und dann ? Nichts mehr ?

    Das System als solches ist defekt.
    Entlasst die Beitragszahler in eine gesicherte Kapitalgedeckte Rentenversicherung. Nach 40 Beitragsjahren sind wir ein Volk von Millionären.

    All diejenigen, die mich nun beschimpfen werden, fordere ich auf einen konstruktiven und mit Zahlen belegbaren Vorschlag vorzulegen.

  10. Inga Wolf sagt:

    Viele Irrtümer und noch mehr Irrglauben lichtert derzeit durch die Medien und Köpfe, wenn es um die Rentenerhöhungen geht.

    So irrt jeder, der glaubt, dass wenn die Löhne nur gut steigen auch die Renten wieder gut steigen werden. Ziel der Reformen und Rot-Grün und Schwarz-Rot ist und war, dass die Rentenerhöhungen dauerhaft und erheblich hinter der Lohnentwicklung zurückbleiben werden. Die Rentenerhöhung wird bis wenigstens 2030 oder länger immer deutlich hinter der Inflationsentwicklung zurückbleiben, wenn die Bruttolohnentwicklung nicht wenigstens anderthalbe Prozentpunkte schneller steigt als die Inflation. Aber dann würden die RentnerInnen immer noch nicht am steigenden Wohlstand teilhaben, sondern lediglich keine (Kaufkraft-)Verluste mehr hinnehmen müssen.

    Ziel dieser Reform ist die nachhaltige zerstören der solidarischen, leistungsorientierten Rentenversicherun, zugunsten einer Beitragsfinanzierten Mini-Grundrente mit ergänzender privater Vorsorge. Vorreiter bei der Zerschlagung sind die PolitikerInnen der Grünen, die heute bei E.on, dem Verband der Zigaretten Industrie, Mars (genau der Riegelhersteller) und vielen anderen Großkonzernen arbeiten. Angeblich sei dies „Generationengerecht“. Davon mal ganz abgesehen, dass durch die Reformen denjenigen die Renten gekürzt werden, die längst im Ruhestand sind, die sich darauf also nicht mehr einstellen können, was sicherlich nicht gerecht ist. Liegt dieser These eine völlig verfehlte Idee von Ökonomie, Nachhaltigkeit sowie Entwicklung und ihre jeweilige Vorhersagbarkeit zugrunde.

    Denn, egal wie ich es dreh und wende, von Geld kann kein Mensch leben, sondern nur von den Produkten, die insgesamt produziert werden. Damit verliert aber die Frage Kapitaldeckung vs. Umlage jeden Sinn, denn beide verteilen Geld, mit dem die RentnerInnen dann den Erwerbstätigen die Waren „wegkaufen“. Der Unterschied liegt eigentlich nur darin, dass das Kapitalgedeckte Verfahren tendeziell die Inflation antreibt und grundsätzlich unsildarisch ist, was heißt, dass es zum Besonderen Vorteil der Wohlhabenden dient.

    Die Berechnung oben (1500 Euro Rente bei drei Erwerbstätigen), ist völlig falsch. Denn von den 500 Euro pro Erwerbstätigen würden jeweils (gerundet) 166 euro von den Erwerbstätigen, den Arbeitgebern und dem Staat bezahlt. Wenn es zukünftig nur noch einen Erwerbstätigen pro Rentner gäbe, dann wären es 500 Euro die der Arbeitnehmer bezahlen müsste. Aber und dies ist entscheidend, es geht hier nicht darum, wieviel abgegeben werden muss, sondern darum, dass vom Produktivitätsfortschritt sowohl bei den Erwerbstätigen als auch bei den Rentner etwas ankommt. Dazu jedoch muss den Unternehmern endlich mal ihre Schranke gewiesen werden. Ausbeutung tut immer nur einer Minderheit gut.

    Ferner hat Herr Scholz und Frau Merkel mal wieder einen glrorreichen (Wahl-)Betrug organisert haben. Denn in der Mittelstufe in Mathematik lernt man bei der Prozentrechnung und beim Zinseszins, ob ich zuerst „schwach“ anhebe und dann „stark“ (geltende Regel) oder erst „stark“ und dann „schwach“ (was Merkel/Scholz wollen), macht am Ende keinen Unterschied. Die Rentenkürzung ist einfach auf nach der Wahl verschoben worden, kommt dann aber genauso heftig. 2011 (nach der letzten nachgeholten Riesterrentenkürzung) ist der Rentenwert und damit die Rente GENAUSO hoch wie wenn der Faktor nicht verschoben worden wäre. Eine „Belastung“ der Rentenversicherung findet also nur (und das noch marginal) von 2008 bis 2011 statt. Danach ist das schöne Wahlgeschenk dahin. Die von Lobbyisten propagierten Ausbeutung der jungen Generation findet nicht durch die Rentner sondern durch die privaten Rentenversicheurngen statt, denn die Umlagefinanzierte Versicherung (GRV) hat einen Verwaltungskostenanteil von etwa 1,5 Prozent, die privaten Versicherungen zwischen 10 und 20 Prozent. Wer hier effektiver ist, ist wohl evident, wer dabei Geld verdient auch. Früher nannte man sowas Wucher.

  11. Inga Wolf sagt:

    offen sind hier noch viele Punkte, gerne gehe ich darauf noch auf Nachfrage ein.

  12. Uwe Theel sagt:

    @ 10. Inga Wolf

    Danke liebe Wölfin,

    das war ein sehr aufklärender Artikl, früher richtig einer für die Print-FR.

  13. Inga Wolf sagt:

    Ja, lieber Uwe, leider lag ich wohl nicht ganz richtig. Die Renten werden mittelfristig so gar niedriger ausfallen als ohne die Verschiebung des Riesterfaktors. Grund ist die Berücksichtigung des Beitragssatzes (dieser sinkt später und geringer) sowie die steigende Zahl der Nettoäquvialenzrentner (dumme durchschnittsgröße). Beide Faktoren wirken Rentendämpfend. Aber die gute Nachricht, wenn die Renten nur stark genug gedämpft werden, dann führt dies dazu, dass die Renten später wieder etwas stärker steigen. Letztlich wird die Verschiebung des Riesterfaktors erst höhere, dann niedrigere, dann wieder höhere und wieder niedrigere Renten erzeugen als ohne die Verschiebung (langfristig ändert sich jedoch an den beschlossenen Rentenkürzungen nichts). D.h. langfristig ist es tatsächlich so, dass die Verschiebung an der Rentenhöhe gar nichts ändert (liegt an der mittlerweile hochkomplexen Rentenformel).

    Einer, genauer der BDA, jedenfalls hat gelogen, als er behauptete, die Erhöhung sei dauerhaft und würde daher die Beitragszahler (er meint die Unternehmen) belasten. Aber was erwartet man von einer Lobbyistenvereinigung schon anderes?