Nokia beherrscht die Schlagzeilen. Die geplante Schließung des Werks in Bochum wirft bereits ihre Schatten voraus: Offenbar wurde einigen hundert Zeitarbeitern der Firmen Randstad und Adecco, die bei Nokia in Bochum arbeiten, bereits gekündigt. Grund für die Werkschließung: der „starke Druck, die Kosten zu senken“. Nokia-Personalchef Juha Äkräs sagte: „In
Jahr: 2008
Haben Sie fürs Alter vorgesorgt? So dass es auch reichen wird? Mieten steigen. Energiepreise steigen. Lebensmittelpreise, Benzinkosten, ÖPNV-Tarife – alle steigen. Nur die Renten sinken. (Und die Löhne real bislang auch, aber mir geht’s jetzt um die Renten.) Die OECD macht sich Sorgen über zunehmende Altersarmut in Deutschland. Und die
Fast alle prügeln Mehdorn. Der Chef der Deutschen Bahn gerät nach seinen Drohungen mit Stellenabbau und Preiserhöhungen in allen politischen Lagern unter Druck. Auch die FR-Leser bashen ihn nach Kräften, etwa Hans Beckmann aus Frankfurt: „Was müssen sich die Eigentümer der Bahn eigentlich noch alles an Frechheiten und Unverschämtheiten vom
Gerade hat Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den ersten ausgeglichenen Haushalt seit 1969 vorgelegt. Dabei hat ihm das Wirtschaftswachstum geholfen, dass 2007 bei immerhin 2,5 Prozent lag. Doch schon wird wieder gemeldet, dass die Konjunkturerwartungen sinken. Grund für so manchen Wirtschaftsboss, zur Zurückhaltung bei den nächsten Lohnrunden aufzuforden.
„Ich glaube, dass Roland Koch ja eigentlich von Herzen froh war, dass dieser schreckliche Vorfall in München in der U-Bahn passiert ist.“ Der das sagte, ist nicht irgendwer, sondern Chef der SPD-Fraktion im Bundestag und damit Bestandteil der Koalitionsarithmetik zwischen CDU und SPD. Sein Name: Peter Struck. Auf den Einwand,
Deutsche Autobauer drängen weiter auf den US-Markt. Trotz des schwachen Dollars peilen sie jetzt die Absatzmarke von einer Million an; In 2007 setzten sie bereits 948000 Fahrzeuge in den USA ab. Jetzt wird auf Diesel-Technologie gesetzt, die in den USA unterrepräsentiert ist. So hoffen die Autobauer, Boden gegenüber den Japanern
Gerhard Schröder ist wieder da. Jüngst sprach er auf einer Wahlkampfveranstaltung der SPD in Hamburg und brachte den Saal zum Toben. Schon vorher hat er den ebenfalls wahlkämpfenden hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch angegriffen und ihn als „merkwürdigen Menschen“ bezeichnet. Doch das scheint Schröder bei den FR-Lesern nicht gerade beliebter zu
Gerade dieser Tage hatte ich eine Diskussion per Mail mit einem Leser, der unsere Schlagzeile „Deutsche in Streiklaune“ nicht mochte; er sah darin eine Abwertung des einzigen schlagkräftigen Mittels im Arbeitskampf, das Arbeitnehmern geblieben ist. Ich habe ihm geantwortet, dass die Bereitschaft zu Streiks meiner Meinung nach durchaus etwas mit
Nicht nur in Hessen, auch in einem anderen wichtigen Teil dieser Welt läuft derzeit Wahlkampf. Zwar handelt es sich dabei nur um Vorwahlen, doch in diesen Vorwahlen entscheidet sich, wer die nächste mächtigste Person dieser Welt wird. Dabei geht es vor allem um das Stichwort „Wandel“. Denn nichts scheinen sich
Es ist nun schon eine Weile her, dass der NDR jene Tatort-Folge „Wem Ehre gebührt“ ausstrahlte, in der es um einen Fall von Inzest in einer alevitischen Familie ging. Man kann selbstverständlich darüber diskutieren, ob es wirklich geschickt von den Machern war, diese Geschichte ausgerechnet unter Aleviten spielen zu lassen,
Roland Koch, CDU, hessischer Ministerpräsident, hat sein Wahlkampfthema gefunden: Jugendliche Straftäter sollen härter bestraft werden. Koch, der Populist, spring damit auf ein aktuelles Thema auf, das sich ihm geradezu anbietet wie der sprichwörtliche Strohhalm. Seine Bilanz ist ansonsten ja nicht besonders gut: Die hessische Bildungspolitik ist desaströs, und auch Kochs