Rechtzeitig zum 1. Mai schreibt mir Wolfgang Fladung eine geharnischte Mail „Jetzt wird ja allenthalben wieder die Arbeiter-Solidarität beschworen, und angesichts des Wirtschaftswachstums werden kräftige Schlucke aus der Pulle für die Beschäftigten gefordert. Wo steht jetzt aber die Pulle für Rentner, Arbeitslose, Sozialhilfe-Empfänger, Geringverdiener, Zeitarbeiter, Tagelöhner etc. etc.?
Monat: April 2007
Was machen Sie, wenn Sie Lotto spielen wollen? Klar, Sie gehen zur Lottostelle und geben Ihren Schein ab, wie seit Urzeiten. Oder wollen Sie eine Zeitschrift abonnieren? Wein kaufen? Italienische Gourmetartikel? Reisen? Sie wissen, wo Sie hingehen müssen, wenn Sie irgendwas wünschen. Aber es kann passieren, dass versucht wird, Ihnen
Post von Jürgen W. Fritz aus Frankfurt. „Sehr geehrte Damen und Herren, wenn Ihne Ihr Freundin tratschd unn sacht: „Awwer sie dhut viel schmunzele“!, dann waas isch, die iss ned von hier, dann soll se ihr Gebabbel lieber ned uffschreibe unn in die Zeidung gebbe. Da muss merr sich ja
„Hallo“, schreibt Irene Borsutzki aus Frankfurt an die FR-Redaktion, „ich bin entsetzt über das Titelbild der heutigen Ausgabe. Als langjährige Leserin der FR erlaube ich mir Kritik zu üben. Der Traum des kleinen Mannes mal auf die Titelseite zu kommen ist wahr geworden für diesen Amokläufer. Muss dass sein, der
Wir nähern uns der heißen Phase. Eine Woche noch, und es wird vermutlich rundgehen. Ab dem 30. April starten wir unsere Serie zur Einführung des neuen Formats. Dann wird es täglich Informationen dazu in der FR geben. Andere Medien berichten schon jetzt über uns und unseren großen Schritt, etwa die
Derzeit läuft ja der zweite Teil unserer Frageaktion im Vorfeld der Formatumstellung. Wir fordern unsere Leserinnen und Leser auf, jetzt ihre Fragen zu stellen. (Nur nebenbei: Jeder kann das tun – über dieses Online-Formular.) Erste Rückmeldungen laufen bei uns ein, und dabei taucht immer wieder eine Frage auf, formuliert hier
Günther Oettinger scheint sich um Kopf und Kragen geredet zu haben, als er den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger als Gegner des Nazi-Regimes bezeichnet hat – den Mann, der als Staatsanwalt noch nach der deutschen Kapitulation beantragte, den Marinesoldaten Gröner hinrichten zu lassen. Die Wellen der Aufregung schlagen hoch, inzwischen
Die Bilder in der FR bzw. unsere Art, damit umzugehen, erregt öfter mal die Kritik unserer Leserinnen und Leser. Meistens wegen der als unangemessen empfundenen Formate, manchmal auch wegen des abgebildeten Gegenstands. Aber nicht alle Leserinnen und Leser denken so. Anne Bieri aus Ober-Mörlen etwa schickt der Redaktion zum Gruß
Noch vor den Sommerferien wird die FR auf das neue Format umgestellt: Die erste Ausgabe der neuen FR erscheint am 30. Mai. Das ist nicht mehr viel Zeit, und entsprechend rund geht es derzeit bei uns. Die Planung ist natürlich weit fortgeschritten, aber es gibt immer noch genug Details zu
Michael Glos schwadroniert über „Steuersenkungen“. Er sollte demnächst vielleicht „Sonnenschein für alle“ fordern. Wer jetzt behauptet, die Sache mit den Steuern sei ernster zu nehmen als die mit der Sonne, der ist entweder in der FDP oder hat einen Schatten oder (am wahrscheinlichsten) beides.
„Ich war Kriegsteilnehmer / Gefangener“, schreibt mir Werner J. Bauer. „Ich war kein Offizier, nie auf einer Militär-Akademie. Ich verstehe nix von Taktik/Strategie. Für mich (früher „Schütze A… im dritten Glied“) ist es sonnenklar und logisch: Aufklärung ist eindeutig die militärische Vorstufe eines Angriffs oder anderer kriegerischer Aktivitäten.
„Ich hatte Ihnen einen Brief mit energischer Zustimmung zum Halbformat geschrieben“, schreibt mir Harald Heinzmann. „Nun habe ich doch noch ein Haar in der Suppe gefunden. Es ist ein kleines Haar, eher ein Härchen. Es handelt sich um meine (nur meine?) Lesegewohnheiten: Wenn die Zeitung neu ist, blättere ich sie