Postfach: Mit der Bibel in der Hand

Willkommen zum Postfach
vom 15. März 2017

Wieder sind Leserbriefe liegen geblieben, für die ich im Print-Leserforum keinen Platz gefunden habe. Also ab mit ihnen ins „Postfach“ hier im FR-Blog. (Mehr über die Hintergründe –> HIER.) Zuerst wie immer ein kleiner Überblick:

  • Diesmal kommen Leserbriefe ins Postfach, die sich mit der Gefahr der Annexion des Westjordanlandes durch Israel beschäftigen. Karl Stengler aus Norderstedt hat, wie er meint, „berechtigte Kritik an dem Rechts- und Menschenverständnis eines Staates, dessen religiöse Rechte mit der Bibel in der Hand rechtsmissbräuchliche Politik durchsetzt“.
  • Sigurd Schmidt aus Bad Homburg hält dagegen: „Die Palästinenser müssen begreifen, dass Israel aus historischen Gründen seine Sicherheitsbelange absolut setzt“.
  • Klaus Glaeser aus Frankfurt beschäftigt sich kritisch mit der Familienplanung von jungen Akademikern: „Die meisten Post-Doc-Stellen sind halbe Stellen, befristet und noch dazu verlangen sie große Anstrengungen, um weitere Förderung zu generieren.“
  • Jürgen Malyssek aus Wiesbaden sagt über Marc Zuckerberg: „Sein Fortschrittsgedanke ist eher von einem Größenwahn und Herrschaftstrieb als von einem vernünftigen Umgang mit den Problemen dieser Welt geprägt. Es reicht!“
  • Robert Maxeiner aus  Frankfurt schreibt: „Im Freistaat Sachsen geschehen immer wieder Dinge, die mit einer Demokratie unvereinbar sind.“ 
  • Konrad Mohrmann aus  Frankfurt setzt sich mit „Angebot und Nachfrage auf dem Frankfurter Wohnungsmarkt“ auseinander.
  • Ditmar Metz aus Frankfurt äußert sich zu „gemeingefährlichen Verstößen der Parker“: „Das ganze parkende Ostend ist Beute dieser von der Stadt Frankfurt mit Fleiß betriebenen Geldbeutelschneiderei.“

Was meinen Sie dazu? Reden Sie mit!

fr-balkenMit der Bibel in der Hand

Zu: „Im Reich der Siedler“ , FR.de vom 15.02.2017 13:32 Uhr

„Der Hinweis auf Apartheid ist schon lange auf Israel zutreffend. Als es um Südafrika und die dortige unmenschliche Politik der Apartheid ging, waren sich unzählige Bürgerinnen und Bürger Europas einig im Boykott von Waren und Dienstleistungen aus diesem Land. Letztlich hat das das Regime dort zum Fallen gebracht. Boykottaufrufe bei uns angesichts der Politik Israels werden erfahrungsgemäß gleich mit Antisemitismus „bestraft“. Die Lobbyisten Israels machen hier richtig Druck. Nur: Völkerrechtswidrige Annexion, der bewusste, gewollte und provozierende, permanente Verstoß gegen Resolutionen der UN, der Raub von Grund und Boden, die Vertreibung der Menschen von ihrem Grund, für das sie ein eingetragenes Besitzrecht haben, all dies und vieles mehr zu kritisieren, ist kein Antisemitismus, sondern berechtigte Kritik an dem Rechts- und Menschenverständnis eines Staates, dessen religiöse Rechte mit der Bibel in der Hand menschenverachtende, rechtsmissbräuchliche Politik durchsetzt. „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“; dieser Satz früherer Zeiten gewinnt hier Aktualität.“

Karl Stengler, Norderstedt

fr-balken

Palästina muss Existenzberechtigung Israels anerkennen

Zu: „Im Reich der Siedler“ , FR.de vom 15.02.2017 13:32 Uhr

„Wenn 41 % der Israelis und 5o% der Palästinenser gegen eine Zweistaatenlösung sind, dann bleibt unklar, wofür denn diese Menschen eigentlich sind? Oder bringen sie nur ihren Unmut zum Ausdruck darüber, dass es mit der Zweistaatenlösung nicht voran geht? Für eine Einstaaten- und damit für eine bi-nationale Lösung sind die meisten Israelis nicht, weil die Palästinenser die dynamischere Demographie haben. Man kann aber unmöglich auf israelischer Seite das Vorhandensein der palästinensischen Bevölkerung in toto einfach negieren wollen. Immerhin haben die Israelis ja mit 20% der eigenen Bevölkerung Palästinenser im eigenen Land und müsste daraus ableiten können, dass man durchaus nachbarschaftlich miteinander umgehen kann. Aus europäischer Sicht wäre für die Westbank und Ost-Jerusalem ein Status innerhalb Israels vorstellbar, wie es Südtirol innerhalb der Republik Italien genießt. Die Palästinenser müssen begreifen, dass Israel aus historischen Gründen seine Sicherheitsbelange absolut setzt. Deshalb muss ganz Palästina – und nicht nur einzelne Gruppen – die Existenzberechtigung Israels anerkennen.

Sigurd Schmidt, Bad Homburg

fr-balkenHalbe Stellen, befristet

Link wird nachgeliefert

„Dankenswerterweise beschäftigt sich die FR mit Familienplanung von jungen Akademikern. Wer sich berufen fühlt, sich in seiner Lebensplanung für die Forschung zu entscheiden, muss sich darauf einstellen, dass auch nach einer Promotion, die in der Regel heute mindestens 4 Jahre dauert, ein Jahrzehnt unsichere Zukunft bevorsteht. Dies gilt für Bewerber beiderlei Geschlechts. Lediglich in einigen Fächern, die ökonomisch relevant sind, gibt es gewisse Absicherungen und eine angemessene Besoldung. Die meisten Post-Doc-Stellen sind halbe Stellen, befristet und noch dazu verlangen sie große Anstrengungen, um weitere Förderung zu generieren. Falls jedoch nach bis zu zehn Jahren nach einer Dissertation kein Geld bereit gestellt ist, weil die Förderung ausläuft, stehen diese hoch qualifizierten Menschen auf der Straße und sind für ein Leben auf dem Stellenmarkt bis auf ihren akademischen Titel meist uninteressant. Wie kann es sich eine reiche Nation leisten, dieses wissenschaftliche Potential der brach liegen zu überlassen?
Die geringe Höhe der Ausgaben für Bildung und Forschung wird von der Politik immer wieder beklagt, nur ändert de facto niemand diese Notlage. Unsere Ministerin für Wissenschaft und Forschung Frau Wanka versteigt sich sogar zu der Aussage: „Im Wissenschaftsystem muss es immer Befristung geben, ansonsten ist das System tot“. Ja natürlich, denn dieses System basiert auf einer ungeheuren Ausbeutung der beflissenen jungen Wissenschaftler*innen, die noch dazu als sogenannter Mittelbau den Uni-Betrieb garantieren sollen.
Erst Recht gilt diese Situation für junge Frauen! In ihren besten Jahren (zwischen 25 und 40 Jahren) müssen diese ihre wissenschaftliche Deputation erwerben, die gleichzeitig mit wachsendem Verlust von Fertilität verbunden ist. Dieses biologische Dilemma lediglich auf ein Betreuungsproblem für Kinder zu reduzieren, halte ich für Blasphemie und grenzt junge Wissenschaftlerinnen, die sich auf diesen steinigen Weg begeben haben biologisch aus. Wer als Frau sich für die Wissenschaft entscheidet, muss auf eine Familienplanung verzichten, es sei denn, finanziell potente Ehemänner sichern ihre Tätigkeit ab. Diese Kinderlosigkeit von Nachwuchsforscherinnen betrifft allerdings alle jungen Frauen, die eine lange und anspruchsvolle Ausbildung gewählt haben. Es ist mittlerweile selbstverständlich, dass Frau ein selbstbestimmtes Leben führen will und muss, um sich Partnerschaft und erst Recht eine Familie überhaupt leisten zu können.
Die junge Generation wird in der Einstiegsphase der Berufstätigkeit nach der Agenda 2010 meist nur befristet und mit prekären Stellen abgefunden: Praktika, Werkverträge, Teilzeitbeschäftigung und Zeitarbeit. Eine Lebensplanung ist daher kaum möglich. Der Beginn einer besser gesicherten Berufstätigkeit verzögert sich daher bis zu einem Alter von 30 bis 35 Jahren. Junge Frauen haben ein schweres Los gezogen, da ihnen bei der Stellensuche ihre mögliche Fruchtbarkeit oder ein Kinderwunsch zugeordnet und damit ökonomische Ausfälle unterstellt werden. Besonders schwer ist die Situation Alleinerziehender Mütter, die wegen der Kinderfürsorge eine Vollbeschäftigung gar nicht eingehen können, wenn sie ihre Kinder nicht vernachlässigen wollen. Altersarmut ist die logische Folge. Das unter Frau Zypris 2008 veränderte Scheidungsrecht hat schließlich der Gleichberechtigung und der Gleichheit von Lebenschancen zwischen den Geschlechtern endgültig den Boden entzogen, zumal der Frau und Mutter nun die Pflicht obliegt selbst in vollem Umfang für ihren Unterhalt zu sorgen und damit schlechtere Entlohnung und geringere Rentenvorsorge in Kauf zu nehmen. Das Risiko einer Ehe ist im Namen der Emanzipation einfach zur Frau hin verschoben worden. Die Folge einer Verlängerung der Generationenfolge (von 25 bis 35 Jahre) bedroht seit dieser Zeit die Alterspyramide und damit gleichermaßen das Rentengefüge. Weder Staat noch das Wirtschaftsleben nehmen auf diese Gegebenheiten Rücksicht oder fühlen sich verpflichtet gegenzusteuern um Familien ökonomisch besser abzusichern. Es kann doch nicht sein, dass die Nachkommen der mit Kindern gesegneten Familien die höheren Renten der Kinderlosen (wegen fehlender Ausfallzeiten) finanzieren, während die eigenen Eltern mit geringsten Renten (wegen hoher Ausfallzeiten) sich mit niedrigen Renten begnügen müssen.“

Klaus Glaeser, Frankfurt

fr-balkenGrößenwahn und Herrschaftstrieb

Facebook: „Weltpolitik – gefällt mir“ ,  FR.de vom 18.02.2017 14:02 Uhr

„‚Wacht auf, Völker dieser Erde!‘ – Trumps Chaos bewegt die Welt. Zuckerbergs Welt schafft das Chaos. Der Facebook-Chef sieht sein Netzwerk als „Hort“ der globalen Demokratie und Freiheit. Sein Fortschrittsgedanke ist eher von einem Größenwahn und Herrschaftstrieb als von einem vernünftigen Umgang mit den Problemen dieser Welt geprägt. Es reicht! Es reicht schon, wie er dafür gesorgt hat, unsere Welt oft nur noch kritiklos via Computer oder Smartphone wahrzunehmen (so beschreibt es auch der Soziologe Hartmut Rosa) und die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit praktisch aufzulösen. Bitte jetzt nicht auch noch in die Rolle des Weltpolitikers schlüpfen!
Zuckerbergs Manifest für eine digitale Weltgemeinschaft ist ein Hirngespinst. Es führt in die Irre. Seine weltumspannende Fortschrittsvorstellung sind Ausdruck unseres verrückten Gegenwartszustandes. Zuckerberg einerseits und Trump mit „America first“ andererseits – beide sind Egomanen. Beide machen die Welt zu einem trostlosen Ort unter der Leitung von Psychopathen und Irren.
Der Spuk mit Trump kann nach vier Jahren beendet sein. Will sich aber Zuckerberg auch noch als Politiker selbst verwirklichen, dann gnade uns Gott! – um es mal ganz urchristlich auszudrücken. Trump macht Politik wie ein Großunternehmer. Zuckerberg will aus seinem Weltunternehmen eine politische Vision machen. Das ist verrückt! Das ist schrecklich!“

Jürgen Malyssek, Wiesbaden

fr-balkenMit einer Demokratie unvereinbar

Zu: „Der Suizid von Dschaber al-Bakr„, FR.de vom 26.01.2017 17:52 Uhr

„Es geht nicht nur um die Fähigkeit, etwas aufklären zu können, in diesem Fall den Suizid des mutmasslichen Selbstmordattentäters al-Bakr, sondern auch um die Bereitschaft, es zu wollen. In diesem Freistaat Sachsen geschehen immer wieder Dinge, die mit einer Demokratie unvereinbar sind: Die Polizei beschuldigt Flüchtlinge, den braunen Mob, der ihnen an Leib und Leben wollte, provoziert zu haben, Richter sprechen nicht Recht, sondern machen AfD-Politik, indem sie, wie Herr Maier, Menschen verbietet, Kritik an der NPD zu äußern, und sein Parteifreund Höcke verbreitet seine kruden Nazi-Sprüche über das Holocaust-Mahnmal. An die Mär von der Überforderung und an den Mangel an Erfahrung glaube ich nicht mehr, diese Staatsdiener wollen offenbar einem anderen Staat dienen. Der Generalbundesanwalt sollte nicht nur den Fall al-Bakr, sondern auch den Fall des Richters Maier, den Fall Höcke und den manches Polizeichefs in diesem Freistaat an sich ziehen, aber dazu fehlt ihm womöglich der Mut oder die demokratische Gesinnung.“

Robert Maxeiner, Frankfurt

fr-balkenAngebot und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt

Bezug wird nachgereicht

„Das ist die Litanei, der Neoliberalen, das heißt, Angebot und Nachfrage regeln sich in einem Gleichgewicht. Dieses trifft für den Wohnungsmarkt im allgemeinen und im besonderen in Frankfurt nicht zu. Sehen wir uns das Angebot und die Nachfrage einmal an:
2015 gab es in Frankfurt 415 000 Haushalte, von denen fast alle eine eigene Wohnung suchen, außer den Haushalten in Wohngemeinschaften, es gibt zur selben Zeit nur 340 500 Wohnungen, 40 000 Wohnungen fehlen also. 2005 war die Differenz noch 19 500 Wohnungen, die Nachfrage ist also sehr gestiegen. 55 000 Haushalte kamen hinzu und 34 500 Wohnungen wurden in den zehn Jahren gebaut. Wie wohnen denn die Menschen in Frankfurt, die Frage ist z.B.: In wie viel Wohnungen mit ein bis zwei Räumen wohnen wie viele Haushalte mit ein bis zwei Personen? Und wo?
Das weiß niemand, die letzte Volkszählung war 1987, die Politik und die Verwaltung reden über den Wohnungsmarkt ohne genaue Kenntnis davon zu haben, im Blindflug sozusagen.
2015 gab es in Frankfurt 228 000 Einpersonenhaushalte (54,9 Prozent), aber nur 18 100 Wohnungen mit einem Raum oder 54 300 Wohnungen mit einem oder zwei Räumen. Dagegen leben 14 000 Haushalte mit fünf und mehr Personen in Frankfurt; aber 81 000 Wohnungen, überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser, in Frankfurt über 50 Prozent, hatten fünf und mehr Räume. Diese sind aber für die meisten großen Familien nicht bezahlbar.
Die Zahlen zeigen doch deutlich, das es einen ausgeglichenen Wohnungsmarkt in Frankfurt nicht gab, nicht gibt und auch nie geben wird. Über so ein wichtiges Thema, wie die Wohnungsfrage, zu reden, ohne Kenntnisse der genauen Situation zu haben, ist doch eigentlich unverantwortlich, oder?
Das gleiche gilt für die Nachverdichtung. Es gibt keine städtebauliche Bestandsaufnahme für Frankfurt über die Art und das Maß der baulichen Nutzung nach Baublöcken, niemand kennt deshalb das tatsächliche Potenzial für Nachverdichtungen in Frankfurt, auch hier Blindflug.
Es ist natürlich einfacher, ohne Kenntnisse der Situation unqualifizierte Behauptungen aufzustellen. Wer sollte sie widerlegen – ohne eine Bestandsaufnahme?“

Konrad Mohrmann, Frankfurt

fr-balkenMit Fleiß betriebene Geldbeutelschneiderei

Kein Online-Link verfügbar

„Klaas Mucke weist in seinem Artikel zurecht auf gemeingefährliche Verstöße der Parker hin. Es fehlt aber die Perspektive der sicherlich beachtlichen Anzahl von  Parkern , die wegen Nichts oder aus Pedanterie der Geringfügigkeit Tag für Tag mit Knöllchen bedacht werden. So stand letzte Woche mein Auto mit 1/3 des rechten Hinterrades auf dem mindestens 4m breiten Rad- und Fußweg. 20€ stand auf dem Bescheid, der zu einem „Parken auf dem Rad- und Fußweg “ hochstilisiert wurde.
Auf zwei verschiedenen Parkplätzen um meine Wohnung herum treibt die Bürger-Stadt Bußgelder ein, aber nicht, weil jemand etwa behindert würde, sondern weil diese Flächen ausnahmsweise gänzlich frei von Schildern sind, diese Flächen folglich weder als Parkplatz noch als Parkverbotszone gekennzeichnet sind.
Als Bürger fühle ich mich da keineswegs unter den Argusaugen der städtischen Mitarbeiter sicher und wohl, vielmehr sehe ich meinen Geldbeutel wie von wegelagernden Pitbulls verfolgt.
Das liegt sicher nicht an die ihre Anweisungen mit deutscher Sorgfältigkeit brav ausführenden städtischen Aussendienstmitarbeiter. Das Ganze hat ein bürgerphobes System, ließe sich morgen, übermorgen oder nächste Woche auf den oben beschriebenen Parkplätzen analog wiederholen -und nicht ich allein, sondern das ganze parkende Ostend ist Beute dieser von der Stadt mit Fleiß betriebenen Geldbeutelschneiderei.
Die Bußgeldfälschungen verdienen Empörung, ließen sich jedoch durch einen einzigen Federstrich des Ordnungsamtes bzw. des Magistrats aus der Stadt schaffen.Aber lieber weist das Amt auf eine Beschwerdestelle hin, wo der einzelne Bürger einem Goliath ,der die geballte städtischen Demokratie verkörpert, hilflos oder pekuniär (Rechtsanwalt) ausgeliefert ist.
Im Medienlicht steht das rabiate Parken, das Rowdytum . Darüber wird endlos berichtet und sich zurecht empört. Warum wohl?
1. lässt es sich das Rowdytum nicht aus der verkehrt verkehrenden Welt schaffen,
2. verdeckt die Seite der Empörung die andere, die sich durch einen bürgerfreundlichen Federstrich zwar abschaffen ließe, aber am Geld-Leben gehalten werden soll.“

Ditmar Metz, Frankfurt

Ein Kommentar

  1. maiillimi sagt:

    zu karl stengler: „im reich der siedler“:
    danke fuer die klaren worte. auch wenn es immer wieder aehnliche statements gibt, so kann man diese feststellung nicht oft genug wiederholen. ich bin es leid, bei diskussionen mit den einseitig argumentierenden immer wieder erklaeren zu muessen, warum ich mich nicht als antisemit verunglimpfen lasse. auch scheue ich mich nicht, solange den begriff“apartheid“ zu benutzen, solange das zitierte voelkerrecht mit fuessen getreten wird.
    ich bin immer wieder beeindruckt, wie es korrespondentinnen wie i. guenther oder s. kaul (taz) gelingt, die herausforderung einer „fairen“ berichterstattung zu meistern.

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